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Lieberknecht: „Können besser und disziplinierter spielen“

2. Fußball-Bundesliga: Eintracht tritt am Freitag um 18 Uhr beim Karlsruher SC an.

Von Elmar von Cramon, 10.08.2011

Braunschweig. Bereits am Freitag (Anstoß 18 Uhr)
treten Eintrachts Zweitliga-Fußballer zur Auswärtspartie beim Karlsruher SC an. Gegen die Mannschaft aus Baden wollen die Braunschweiger wieder an die Leistungen der ersten beiden Saisonspiele anknüpfen.

Der KSC rangiert momentan einen Tabellenplatz vor den Blau-Gelben und konnte ebenfalls sechs Zähler einfahren. Am vergangenen Wochenende gelang ein 2:0-Auswärtssieg in Aue.
„Wir können besser und disziplinierter spielen als wir in den beiden Partien gezeigt haben“, erklärt Torsten Lieberknecht vor der Begegnung in Karlsruhe. Nach dem 0:3 im Pokalspiel gegen Bayern München zu Beginn der Vorwoche war die Lieberknecht-Elf am vergangenen Sonntag gegen den Zweitliga-Topfavoriten Eintracht Frankfurt ebenfalls mit einer 0:3-Niederlage vom Platz gegangen.
Der 38-Jährige fordert dazu auf, die beiden jüngsten Spiele einer differenzierten Betrachtung zu unterziehen: „In beiden Partien hat uns ein früher Rückstand kalt erwischt, allerdings haben wir uns gegen Frankfurt danach eigene Chancen herausgespielt.“ Dem mit sechs Punkten glänzenden Start sollen nun weitere Zähler folgen, die vergangenen beiden Spiele hakt Lieberknecht unter der Rubrik „Lehrgeld“ ab: „Viele Akteure haben ihre ersten Zweitligapartien absolviert, mit steigender Erfahrung werden sie sich auf diese Klasse einstellen.“
Allerdings warnt der Coach vor überhöhter Euphorie: „Wir können nicht erwarten, jedes Spiel zu gewinnen. Wir wollen unseren eigenen Ansprüchen in Karlsruhe aber wieder gerecht werden.“
Hinter dem Einsatz von Steffen Bohl und Deniz Dogan steht ein großes Fragezeichen. Nicht zum Einsatz kommen werden Matthias Henn (Ellenbogen ausgerenkt) und Pascal Gos, der sich einer erneuten Operation unterziehen musste.
Sollte Deniz Dogan nicht mitwirken können stünden aber in Benjamin Kessel, Ken Reichel, Jan Washausen und Emre Turan noch zahlreiche Alternativen auf der Innenverteidigerposition zur Verfügung.
So könnte Eintracht beim KSC spielen: Petkovic – Reichel, Correia, Dogan, Petersch (Bohl) – Theuerkauf (Pfitzner) – Boland, Vrancic, Kruppke, Zimmermann – Kumbela.
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