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„Kein normales Training“

3. Fußball-Liga: Eintracht zurück aus Tunesien – Spiel in Kiel ungewiss

Von Elmar von Cramon, 24.01.2010

Braunschweig. Nach dem rund zweiwöchigen Trainingslager im tunesischen Sousse kehrten die Drittliga-Fußballer von Eintracht Braunschweig vorgestern nach Deutschland zurück und bestreiten heute um 14 Uhr in Regis-Breitingen gegen Oberligist Sachsen Leipzig ihren letzten Test vor dem Punktspielstart.

„Wir haben ein vom Ablauf, den Bedingungen und den Testspielgegnern her optimales Trainingslager gehabt“, war Eintrachts sportlicher Leiter, Marc Arnold, zufrieden. „Die Organisation war super, man hat sich sehr viel Mühe gegeben“, zeigte sich Torsten Lieberknecht begeistert vom zweiwöchigen Aufenthalt am Meer.
Lust auf die Restrückrunde habe das Trainingslager geweckt, die hiesigen Wetterbedingungen machen dem Eintracht-Team momentan jedoch einen Strich durch die Rechnung: „Ein normaler Trainingsbetrieb ist nicht möglich, wir müssen sehen, wie die Möglichkeiten zur Benutzung eines Kunstrasenplatzes stehen“, sagt der Eintracht-Coach.
Die Austragung der Auftaktpartie gegen Holstein Kiel am kommenden Sonnabend ist mehr als ungewiss, weil der Rasen im Holstein-Stadion momentan noch schneebedeckt ist. Da es sich um ein Stadion ohne Laufbahn handelt, gestaltet sich die Räumung scheinbar schwierig. Eine Platzkommission soll morgen eine erste Vorentscheidung über das Stattfinden der Partie treffen.
Gute Fortschritte machen unterdessen die drei Rekonvaleszenten Tim Danneberg, Damir Vrancic und Kingsley Onuegbu: „Besonders King ist deutlich weiter als erwartet. Eine Prognose, wann wer ins Training zurückkehrt, kann man derzeit allerdings nicht abgeben“, gibt sich Lieberknecht vorsichtig optimistisch.
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