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„Judo-Familie“ trifft sich in der Tunicahalle

Positives Zwischenfazit bei den deutschen Pokalmeisterschaften.

Von Robin Koppelmann, 02.12.2012.

Braunschweig. Die ersten vier Titelträger stehen fest, am heutigen Sonntag geht es weiter: Die deutschen Pokalmeisterschaften im Judo werden derzeit in der Tunicahalle ausgetragen.

Ab 9.30 Uhr können die Fans des japanischen Kampfsports heute den zweiten Teil des bundesweiten Wettkampfes besuchen, welcher mit der Kür der Sieger in den Klassen -57, -63 und -70 Kilogramm (weiblich) und -73 kg, -81 kg und -90 Kilogramm (männlich) abgeschlossen wird. Bereits gestern gingen die ersten Titel in ihren jeweiligen Wettkampfklassen an Marie Branser (JC Leipzig), Hannah Ertel (JC Zweibrücken) sowie Robin Wendt (Niendorfer TSV) und Fabian Hubert (JC Leipzig).
Für Veranstalter Honner Hornuß fällt das Zwischenfazit zufrieden aus: „Wir können an diesem Wochenende 364 Kämpfer in der Halle begrüßen“, freut sich der Vorsitzende des Braunschweiger Judo Clubs, der sich in diesem Zusammenhang auch ausdrücklich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern des BJC bedankte: „So eine Veranstaltung wäre ohne ihre Hilfe nicht möglich. Dabei sind es gerade solche Meisterschaften, die helfen, den Sport bekannt zu machen.“ Nach dem knapp verpassten Bundesligaaufstieg des BJC freuen sich die Judoka umso mehr, nach dem Idem-Wettkampf, erneut eine bundesweite Veranstaltung in die „Löwenstadt“ geholt zu haben.
Ehrliche Anerkennung erhalten die Veranstalter daher auch von Lutz Pitsch, Vizepräsident des Deutschen Judo-Bundes: „Die Halle ist für einen solchen Wettkampf optimal und die Organisation verläuft perfekt.“
Was dem Turnier also nur noch fehlt, ist ein Sieger aus dem eigenen Verein – Sebastian Kuntze ist heute die einzige Medaillienhoffnung. „Er kann es schaffen, muss aber konzentriert bleiben“, weiß Präsident Hornuß, der auf viele Fans zur Unterstützung hofft.
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