Anzeige

In zehn Minuten alles klar gemacht

Mit 13 Punkten drittbeste Scorerin: Caroline Clifford. Foto: T.A.

Basketball: Eintrachts Zweitliga-Damen schlagen den TK Hannover im zweiten Playoff-Spiel.

Von Christoph Matthies, 13.04.2014.

Braunschweig. Mit einem furiosen ersten Viertel legten die Basketballerinnen der Eintracht gestern Nachmittag in der Sporthalle Alte Waage den Grundstein für ihren ersten Sieg im Halbfinale der Zweitliga-Playoffs. Das 88:70 (53:27) war für den Gegner aus Hannover am Ende sogar noch schmeichelhaft.

Mit großen Personalsorgen war der TKH an die Oker gereist und erwies sich von Beginn an als chancenlos. „Hannover hatte heute drei Verletzte, darunter zwei Starter. Das war eine ganz andere Mannschaft, das muss man fairerweise sagen“, stellte Eintracht-Coach Andreas Hundt den jederzeit ungefährdeten Erfolg in den richtigen Kontext. Trotzdem konnte der Trainer mehr als zufrieden sein mit dem Auftreten seiner Mannschaft, die nicht den geringsten Zweifel daran aufkommen ließ, dass sie ein entscheidendes drittes Spiel am kommenden Sonnabend in Hannover erzwingen wollte.

Nach zehn Minuten stand es bereits 38:5 für die Blau-Gelben, denen alles zu gelingen schien. Die Gäste dagegen wirkten unsicher und verzweifelten an der starken Eintracht-Defense. „Wir sind sehr fokussiert ins Spiel gegangen. Das war das beste Viertel, das ich je gesehen habe“, lobte Hundt den Biss seiner Löwinnen. In der Folgezeit konnte es sich der Trainer dann erlauben, Leistungsträgerinnen wie Suska Berger, die zuletzt an einer Achillessehnenreizung laboriert hatte, längere Pausen zu gönnen. Beste Punktesammlerinnen der Eintracht waren erneut Alysha Womack (26) und Britta Hueske-Böcher (20, 8 Rebounds, 7 Assists).
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.