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„Ich war total aufgeregt“

Dienstag feiert die Kultsendung „Eintracht InTeam“ ihre 200. Auflage.

Von Robin Koppelmann, 14.11.2012

Braunschweig. Wenn Michael Kuhna und Henrike Hoy am kommenden Dienstag mit „Eintracht InTeam“ bei Radio Okerwelle auf Sendung gehen, dann darf gefeiert werden: Das Format wird stolze 200 Sendungen alt.

Es war das Aufstiegsjahr 2001, als Michael Kuhna bei einer Redaktionskonferenz auf die Idee kam, ein wöchentliches Format rund um den blau-gelben Traditionsverein zu etablieren: „Natürlich war ich damals total aufgeregt“, blickt Kuhna auf die Zeit zurück, in der er zusammen mit Holger Neddermeier die Hörer und Gäste im Studio begrüßen durfte. Nach den Premierengästen Peter Vollmann und Abdul Thiam schauten bis heute alle Trainer vorbei, mal mehr und mal weniger gesprächig.
„Besondere Momente waren sicher die Besuche von Conny und Meisterspieler Wolfgang Grzyb“, berichtet Kuhna, der sich aber auch an Altpräsident Gerhard Glogowski erinnert: „Bei ihm ging mitten in der Sendung das Handy los“, berichtet der Moderator schmunzelnd, der seine Tätigkeit heute gemeinsam mit der 21-jährigen Henrike Hoy ausübt.
„2006 habe ich noch selbst bei den Gewinnspielen mitgemacht“, erklärt diese, die über das Fanradio wenig später in die Sendung rückte und nach dem Studium auch gerne im Medienbereich tätig werden möchte. Denn bisher arbeiten sowohl sie als auch Kuhna auf Honorarbasis, auch wenn die Vorbereitungen für die Sendung rund zwei Wochen umfassen.
Müdigkeit kommt bei beiden jedoch nicht auf, dafür ist der Alltag viel zu aufregend: „Natürlich sprechen einen die Freunde an, das ist doch auch schön“, bekennt Hoy, die angesichts von mehreren tausend Hörern aber keinerlei Nervosität zeigt. Und sich bestimmt freuen würde, gemeinsam mit Kuhna zum nächsten Jubiläum über einen Erstligisten berichten zu können.
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