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Gut gekämpft, aber am Ende ohne Fortune

Anna Krause führt den Ball zielstrebig in Richtung Tor. T.A.

Hallenhockey: Eintrachts Damen verlieren 4:7 (1:4) gegen Alster.

Von Christoph Matthies, 21.12.2014.

Braunschweig. Zur Pause sah die Partie schon fast entschieden aus, doch die Eintracht kämpfte – und verlor am Ende dennoch mit 4:7 (1:4). Carsten Alisch, Trainer der Hockey-Damen, war hinterher dennoch nicht ganz unzufrieden.

„Heute Abend haben wir dann doch wieder gewonnen“, freute sich der Coach nach dem Spiel auf die später anstehende Weihnachtsfeier mit seinen Mädels, bei der es hoch hergegangen sein dürfte – die Löwinnen wissen schließlich, wie man feiert.

Turbulent ging es aber auch schon in den 60 Minuten in der Sporthalle Alte Waage zu. Unter anderem durch zwei Strafecken und einen Siebenmeter gingen die Gäste aus Hamburg vor der Pause mit 4:1 in Führung, bevor die 300 Zuschauer Augenzeugen wurden, wie sich die Eintracht nach dem Seitenwechsel in eindrucksvoller Manier wieder herankämpfte. „In Halbzeit zwei haben wir tiefer gestanden und besser ins Spiel gefunden“, lobte Alisch das Aufbäumen nach verschlafenem Beginn. In der 44. Minute stand es durch einen Treffer von Dinah Fröhlich plötzlich nur noch 4:5, alles schien wieder möglich.

Doch es kam anders: Eine Strafecke der Blau-Gelben wurde auf der Linie abgewehrt, stattdessen gerieten sie durch zwei Gelbe Karten in Unterzahl – die von den cleveren Hanseatinnen postwendend zur 4:6-Vorentscheidung genutzt wurde. Mit zwei Siegen aus sechs Partien ist die Eintracht vor der Weihnachtspause dennoch weitgehend im Soll.

Eintracht-Tore: 1:2 Mara Lang (11.), 2:4 Rebecka Siebert (38.), 3:4 Carolina Lang (40.), 4:5 Dinah Fröhlich (44.)
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