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Großes Familienfest für Yassin Idbihi

Braunschweigs Basketballer mit engem Spielplan rund um das Fest und den Jahreswechsel

Von Sebastian Walther, 27.12.2009

Braunschweig. Auch wenn für die Braunschweiger Erstliga-Basketballer Weihnachten in diesem Jahr sehr spärlich ausfiel, so konnte sich doch ein Spieler ganz besonders auf die Festtage freuen.

Die Augen von Yassin Idbihi leuchten um die Wette mit den bronzefarbenen Kerzen am Weihnachtsbaum. Erstmals feierte der Phantom in diesem Jahr im großen Familienkreis.
Seine sechs Monate alte Tochter, Ehefrau und die Eltern, alle extra aus Marokko angereist, verbrachten das Fest zusammen mit ihm in Braunschweig. „Auf das gemeinsame Singen haben wir verzichtet, aber ansonsten mit Baum und Schmuck richtig klassisch gefeiert.“
Der Center ist damit die Ausnahme im Kader. „Für viele US-Amerikaner fiel Weihnachten diesmal quasi aus, da sie auf Grund der engen Spieltage rund um das Fest nicht nach Hause fliegen konnten und damit ohne ihre Familien hier in Braunschweig feiern mussten.“
Denn zwei Tage vor dem Heiligen Abend hatten die Basketballer Göttingen zum Niedersachsen-Derby zu Gast, am zweiten Feiertag ging es bei Phoenix Hagen um Punkte und auch vor und nach Silvester fliegt der Ball in der Bundesliga. „Ich weiß nicht, was sich die Liga-Leitung dabei gedacht hat“, schüttelt Idbihi den Kopf.
Sein Trainer Sebastian Machowski hatte bereits angekündigt, dass die Mannschaft eventuell gemeinsam in das neue Jahr feiern wird, quasi als Teil der Vorbereitung auf die erste Partie des neuen Jahres. Denn bereits am 2. Januar müssen die New Yorker Phantoms ihr wichtiges Punktspiel bei den Giants Düsseldorf bestreiten.
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