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Franzosen ein zu großes Kaliber

Basketball-Bundesliga: Phantoms kommen gegen Cholet mit 57:91 (30:48) unter die Räder.

Von Christoph Matthies, 26.09.2010

Braunschweig. In allen Belangen unterlegen: Am ersten Tag des Maritim-Cups in Bonn präsentierten sich die New Yorker Phantoms gegen den französischen Meister aus Cholet gestern chancenlos und noch nicht in BBL-Form.

Als Krönung der rund sechswöchigen Saisonvorbereitung ging es für Phantoms an diesem Wochenende an den Rhein. Beim Maritim-Cup in Bonn haben die Korbjäger aus Braunschweig noch einmal die Gelegenheit, sich gegen starke Gegner zu beweisen und sich so den letzten Schliff für den Punktspielauftakt am kommenden Sonntag zu holen.
Die Aufgabe, die gestern Abend auf das Machowski-Team wartete, war allerdings noch eine Klasse zu hoch. Mit 91:57 ging die Begegnung klar an die Franzosen, die als amtierender Meister und Euroleague-Teilnehmer höhere Ambitionen haben als die Braunschweiger. Topscorer bei den Phantoms war Kyle Visser, der 14 seiner 16 Zähler aus der Nahdistanz erzielte. Dem Center gelangen zudem sechs Rebounds. Ebenso viele Abpraller sammelte Kapitän Nils Mittmann, der wieder einmal durch seine kämpferische Einstellung überzeugte.
„Cholet hat viel Druck ausgeübt, mit dem wir nicht klargekommen sind. Außerdem hatten sie immer die richtigen Antworten parat“, zollte Sportdirektor Oliver Braun dem verdienten Sieger Respekt.
Sonntag trafen die Braunschweiger im Spiel um Platz drei gegen die Giants Düsseldorf.
Phantoms: Visser (16), Goree (14), Mittmann (9), Cain (8), Greer (7), Thomas (2), Hamilton (1), Obradovic, Schneiders.
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