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Fortschritte im Nachwuchszentrum

Blick auf das Sportgelände des Nachwuchsleistungszentrums im Kennelgelände. Foto: Ammerpohl

Fußball: Eintracht hat wichtige Strukturen auf dem Kennelgelände geschaffen.

Von Robin Koppelmann, 08.12.2013.

Braunschweig. Pünktlich zu Beginn der Zeit des nasskalten Wetters ist es den Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig gelungen, wichtige Strukturen im derzeit entstehenden Nachwuchsleistungszentrum auf dem Kennelgelände zu schaffen: Der neue Kunstrasenplatz wurde unlängst symbolisch eröffnet und auch die Gastronomie hat ihren Betrieb aufgenommen.

Acht Mannschaften nutzen bereits jetzt die weitläufige Anlage im Süden der Stadt. Ein Betrieb, der nur mit professioneller Unterstützung umgesetzt werden kann: „Wir haben für unsere Verhältnisse viel Geld in die Hand genommen,“ erklärt Marc Arnold, Eintrachts sportlicher Leiter.
Hauptamtliche Jugendtrainer wurden eingestellt, weitere Mitarbeiter unterstützen die Arbeit durch eine Videoanalyse der Jugendspiele: „Das sind Möglichkeiten, die wir vorher noch nicht hatten“, betont Arnold die Notwendigkeit dieser Maßnahmen. „Wir wollen die Spieler so fördern, dass sie irgendwann einmal wirklich den Sprung in den Profibereich schaffen können.“
Um einen regelmäßigen Trainingsbetrieb zu gewährleisten, wurde daher die Installation des neuen Kunstrasenplatzes unersetzlich: „Der Platz hat eine super Qualität und profitiert vom Grundstock des alten Hockeyfeldes“, beschreibt Nachwuchsleiter Sven Gartung und verweist damit indirekt auf die Rochade der Sportanlagen: Der scheidende MTV erhielt einen neuen Hockeyplatz im Westpark, dann kam Eintracht zum Zuge. In nur rund vier Wochen Bauzeit wurde der neue Platz geschaffen, ein Verdienst aller Beteiligten, wie Sportdezernent Ulrich Stegemann betont: „Wir haben einen sehr persönlichen Draht zur Eintracht, das erleichtert einiges und ist so nicht selbstverständlich.“
Gute Voraussetzungen, denn perspektivisch ist noch manches geplant: In den kommenden Jahren möchte der Verein noch weiter in seine Jugendförderung investieren, auch wenn Gartung bereits jetzt sehr zufrieden ist: „Die Anlage spiegelt die Philosophie des Vereins wieder. Auch die Inneneinrichtungen sind kaum wieder zuerkennen.“ Das trifft besonders auf die Gastronomie zu: In Zusammenarbeit mit der Oskar-Kämmer-Schule wurde diese komplett renoviert, ist täglich in Betrieb – und versorgt so auch die Eltern während des Trainings.
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