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Endlich eine Schule für die Eintracht-Kicker

Fußball: Kooperationsvertrag mit der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule.

Von Robin Koppelmann, 27.05.2009

Braunschweig. Zwei Jahre hatten die Verantwortlichen von Eintracht und der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule verhandelt, jetzt können beide Parteien Vollzug melden: Die Schule und der Traditionsverein kooperieren zukünftig.

Eintracht möchte durch die Partnerschaft sein Nachwuchskonzept weiter professionalisieren. Ein Schulbesuch ist für jeden Jugendspieler verbindlich, außerdem soll ihm eine Alternative zum Profifußball gesichert werden. Die Jugendspieler sollen zukünftig gemeinsam zur Schule gehen und damit auch privat enger zusammenwachsen.
Die Wilhelm-Bracke-Schule integriert die Trainingszeiten eigens in die Stundenpläne. Im Gegenzug bietet Eintracht der Schule regelmäßig außerschulische Trainingseinheiten und Turniere mit lizenzierten Profitrainern an. Auch die Lehrkräfte sollen hierbei weiter geschult werden. Die extra angebotenen Sportklassen der Gesamtschule sollen sogar noch weiter ausgebaut werden, schließlich engagiert sich die in der Weststadt gelegene IGS bereits seit längerem im Fußballbereich und zählt zur Leistungsspitze des Schulfußballs. Die Talentförderung sieht sie selbst als Teil der eigenen Philosophie.
Zur Unterzeichnung des Vertrags wurde daher zu einem „Tag der offenen Tür“ geladen und unter anderem ein Testspiel zwischen einer Schulauswahl und einer Jugendmannschaft von Eintracht angesetzt. Schulleiter Franz Rollinger äußerte sich abschließend „Stolz zu sein“, mit einem „Verein wie Eintracht zusammenarbeiten zu dürfen.“ Eintrachts sportlicher Leiter Marc Arnold teilte diese Auffassung und stellte auf der Vereinshomepage fest, „einen Partner gefunden zu haben, der uns auf dem eingeschlagenen Weg der Nachwuchsförderung voranbringt.“
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