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Eintracht-Test gegen Topteam des FC Basel

Erzielte bereits acht Punktspieltore in dieser Saison: Eintrachts Havard Nielsen. Foto: Hübner

Fußball: Spiel am Freitag im Stadion – Saulo Decarli fällt verletzt aus.

Von Elmar von Cramon, 27.01.2015.

Braunschweig. Zur Generalprobe vor dem Start in die Restsaison dürfen sich die Eintracht-Fans auf ein echtes Topteam freuen. Am Freitagabend ab 18.30 Uhr im Stadion ist der FC Basel zu Gast beim Fußball-Zweitligisten.

Die Mannschaft aus der Schweiz konnte sich zuletzt fünfmal in Folge den dortigen Meistertitel sichern und setzte sich im diesjährigen Champions-League-Wettbewerb gegen den FC Liverpool durch.
„Wir freuen uns, gegen einen hochklassigen Gegner antreten zu dürfen, den man schon fast zu den europäischen Spitzenmannschaften zählen kann“, freut sich Marc Arnold über das Gastspiel des FCB, dessen Fans freundschaftlich mit den Eintracht-Anhängern verbunden sind: „Der Klub hat sich super entwickelt, ist in der Champions League regelmäßig dabei und hat den beiden Zürcher Rivalen den Rang abgelaufen“, so der sportliche Leiter der Blau-Gelben, der zwar auf einen Sieg hofft, diesen aber nicht einfordern möchte: „Es wäre vermessen, gegen so einen Gegner einen Sieg vorauszusetzen, dennoch würden wir die Vorbereitung gerne mit einem Erfolg abschließen.“
In jedem Fall erfüllt der Test gegen den hochklassigen Gegner die Anforderungen, die im Lager der Blau-Gelben an ein Spiel in der Vorbereitung gestellt werden: „Wichtig ist uns, dass sich die Mannschaft sehr gut verkauft und die Spritzigkeit, Kreativität und Leichtigkeit zu sehen ist, die wir auch beim Start gegen Kaiserslautern an den Tag legen wollen.“
Neben dem Langzeitverletzen Torsten Oehrl wird auch Saulo Decarli ausfallen. Der Schweizer Juniorennationalspieler hat sich im Trainingslager einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen. Ansonsten dürften alle Akteure mit von der Partie sein.
Im Hinblick auf das sich am 2. Februar schließende Transferfenster rechnet Marc Arnold mit keiner weiteren Bewegung: „Es wird sich eher nichts tun, weder in die eine noch in die andere Richtung.“
Nach der perspektivischen Neuverpflichtung von Nik Omladic sieht der 44-Jährige auch aufgrund der sehr guten Leistungen vor der Winterpause keinen weiteren Handlungsbedarf: „Mit 33 Punkten zur Winterpause haben wir keinen Anlass zu größeren Veränderungen. Wir gehen gut vorbereitet in die restliche Saison und werden sehen, was rauskommt. Nach wie vor lautet unser Ziel, eine stabile Saison zu spielen.“
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