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Eintracht setzt ein Zeichen gegen Rechtsextremismus

Bei diesem Titel eines Artikel der nb vom 29.9.2013 wurde ich neugierig.

Als ich den Artikel durchgelesen hatte, konnte ich mir ein Kopfschütteln nicht verkneifen. Im besagten Artikel wird richtig dargestellt, dass die "Ultras Braunschweig 2001" als Gruppe nicht mehr an Eintracht spielen teilnehmen dürfen.
Aber:
Der Titel war doch "Eintracht setzt Zeichen gegen Rechtsextremismus

1. Die "Ultra Braunschweig 2001" (UB) sind nicht rechtsextremistisch sondern links orientiert.
Die rechtsextremistischen Ultra-Gruppen wie "Fette Schweine" und "Alte Kameraden" wurden nicht verboten.

2. Was war Anlass für dieses Verbot?
Diese linke Ultragruppe wurde beim Auswärtsspiel bei Borussia massiv von den rechten Gruppen bepöbelt und teilweise körperlich angegangen.
Die linke Ultragruppe floh daraufhin aus dem Stehbereich in den Sitzplatzbereich.
Näheres und ein Vorgangsprotokaoll der UB können Sie hier nachlesen:
http://taz.de/Fanszene-von-Eintracht-Braunschweig/!124572/

Ich frage mich nun, was für eine Vereinspolitik die Eintracht betreibt.
Nicht die Täter, also die rechten Gruppen, wurden verboten,
sondern die Opfer (die linke Gruppe).

Als Braunschweigerin muss ich mich von solch einer Vereinspolitik distanzieren.

Schade, ich dachte die Zeiten, wo man auf dem rechten Auge blind ist, sei vorbei.
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5 Kommentare
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Prof. Dr. Armin Burkhardt aus Braunschweig - Innenstadt | 30.09.2013 | 21:53  
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Sigrid Zander aus Braunschweig - Innenstadt | 01.10.2013 | 12:54  
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Sigrid Zander aus Braunschweig - Innenstadt | 01.10.2013 | 13:09  
Ingeborg Obi-Preuß aus Braunschweig - Innenstadt | 01.10.2013 | 14:07  
28
Sigrid Zander aus Braunschweig - Innenstadt | 01.10.2013 | 20:53  
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