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„Ein bisschen geht noch“

„Tiieeefer“ – Trainerin Sarah Tietz macht es vor. Sport mit der Speckweg-Gruppe. Foto: T.A.

Die Speckweg-Gruppe in Woche zwei: Alle Fotos hier.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 30.03.2014.

Braunschweig. „Tiiieeef,
tiiieeefer, ein bisschen geht da noch“, Trainerin Sarah Tietz spornt uns kräftig an. Die Speckweg-Gruppe ist in der zweiten Woche – und pustet.

Eigentlich sieht der Parcours ganz harmlos aus, hier ein Paar Hanteln, gegenüber ein Stepper, ein paar Gummibänder, Bälle und Matten. Aber Trainerin Sarah Tietz hat daraus für uns einen Fitnesszirkel gebastelt, der es in sich hat. 30 Sekunden „voooollle Power“, kurzer Wechsel und weiter.
Von wegen Pause. Eher nicht. „Ihr müsst an eure Grenzen gehen“, ruft sie uns zu und beaufsichtigt jede Bewegung ganz genau. Zum einen, damit wir uns ordentlich schinden, zum anderen achtet die Fachfrau darauf, dass wir im Eifer des Gefechts nicht etwas falsch machen.
Richtig belasten, richtig bewegen, „Bauch flach, Spannung im Po und atmen“, ruft sie uns zu. Wir gehorchen – so gut es geht. Wir, das sind die 15 Frauen und Männer, die gemeinsam an der Speckweg-Aktion teilnehmen. nB und Fitnessland hatten zum Mitmachen aufgerufen, das Los hat entschieden. Und nun sind wir dabei. Drei Monate lang, mindestens zweimal die Woche (es wird streng kontrolliert), treffen wir uns zum Sport.
Dazu gibt es ein Ernährungsprogramm, mit dem uns gleich mal die Kalorienbomben vom Speisplan gewischt wurden. Gemüse, Obst und Eiweiß sind angesagt – und von allem nur noch die Hälfte. Einmal in der Woche dürfen wir sündigen („aber nur ein bisschen“).
Die ersten Erfolge zeigen sich bereits. Wir machen weiter ...
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