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Die „Flying Dolfs“ erreichen Platz zwei in Cuxhaven

Mussten sich bei den Offenen Niedersachsenmeisterschaften im Finale knapp geschlagen geben: Die „Flying Dolfs“. Foto: oh

Beachhandball: Die Mannschaft des VfL Lehre musste sich im Finale den „Eisbären“ geschlagen geben – Ab Samstag in Norderstedt am Start.

Lehre, 07.07.2017.

Die Beachhandballer des VfL Lehre flogen wieder durch den Sand: Bei den Offenen Niedersachsenmeisterschaften in Cuxhaven trat die Beachhandball-Formation – die größtenteils aus Spielern des VfL besteht – aber nicht wie sonst als „Flying Gag“, sondern diesmal als „Flying Dolfs“ an.

Für die Lehrschen war das Turnier an der Nordsee ein „reines Fun-Turnier, bei dem wir jedes Jahr unter Pseudonym mitspielen“, wie Alexander Pabst, einer der „fliegenden Delfine“, erzählte.

Aber auch wenn der Spaßfaktor für sie im Vordergrund stand, gaben die Flying Dolfs natürlich wieder alles auf dem körnigen Untergrund.
Auf eine denkbar knappe Auftaktniederlage folgten drei Siege in der Gruppenphase. Am zweiten Turniertag ging es im K.o.-Modus weiter – und die Lehrschen ließen sich nicht aufhalten, stießen bis ins Finale vor.

Dort ging es wieder gegen den Auftaktgegner und Vorjahressieger, die „Eisbären“ vom HC Bremen. Nach dem Achtel- und Halbfinale ging es dort zum dritten Mal in der K.-o.-Phase ins Penalty-Werfen. Nach jeweils drei Werfern schien alles entschieden, die Lehrschen lagen mit 4:0 (!) in Front. Ein Werfer kann beim Beachhandball mit einem Pirouetten-Wurf aber zwei Zähler erzielen…

„Ein einfacher Treffer hätte gereicht“, seufzte Pabst. Doch auch der gelang den Flying Dolfs nicht, die Eisbären trafen hingegen zweimal doppelt, und gewannen im Sudden Death. „Die Art und Weise, wie wir im Finale verloren haben, war ärgerlich. Unterm Strich sind wir aber bei einem Spaßturnier Zweiter geworden, also ist alles gut“, resümierte Pabst.

Vom heutigen Samstag an sind die Lehrschen in Norderstedt beim Arriba Beach Cup am Start. Bei diesem Turnier geht es wieder um wichtige Punkte für die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft – und das wieder als „Flying Gag“.
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