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Den Fans auch weiter gute Leistungen bieten

3. Fußball-Liga: Eintracht in Unterhaching und gegen Sandhausen

Von Elmar von Cramon, 13.05.2009

Braunschweig. Nach dem sehenswerten 5:5-Unentschieden gegen Fortuna Düsseldorf treten die Drittligafußballer Eintrachts heute um 19 Uhr bei der SpVgg Unterhaching an. Sonnabend empfangen die Blau-Gelben um 13.30 Uhr den SV Sandhausen zum letzten Heimspiel in dieser Saison.

Auch Anfang der Woche sorgte das jüngste Eintracht-Spiel gegen Fortuna Düsseldorf für Gesprächsstoff. Zehn Tore in einer Partie, auch für langjährige Eintracht-Fans eine außergewöhnliche Begegnung. Nachdem sich auch der Vorsprung auf die Abstiegsränge nicht verkleinert hat, spricht Eintrachts sportlicher Leiter Marc Arnold davon, dass der Klassenerhalt nicht mehr gefährdet ist: „Ich gehe davon aus, dass nichts mehr passiert“, erklärt der 38-Jährige.
Der spektakuläre Spielverlauf war auch für den erfahrenen Ex-Profi sehr ungewöhnlich. Er freute sich vor allem für die Fans: „Wichtig war, dass wir nach vorne gespielt haben und den Zuschauern die Moral beweisen konnten, einen Rückstand viermal aufzuholen“. Kritik übte Arnold allerdings am Defensivverhalten: „Fünf Gegentore bedeuten, dass wir zu viele Fehler gemacht haben.“
Für die Partien Gegen Unterhaching und Sandhausen kündigt Arnold an, den Klassenerhalt auch rechnerisch perfekt zu machen: „Wir sind unseren Fans weiterhin gute Leistungen schuldig.“ Im Tor wird Nico Lauenstein seinen Platz für Jasmin Fejzic räumen, der nach abgelaufener Rotsperre wieder zur Verfügung steht. Auch Dennis Kruppke, der gegen Düsseldorf wegen der fünften Gelben Karte pausieren musste, kann wieder in die Startformation zurückkehren.
Smail Morabit und Mirko Boland sind seit der Düsseldorf-Partie angeschlagen, traten die Reise nach München aber dennoch an. Ebenfalls mit nach Bayern reiste Karim Bellarabi, der sich durch gute Leistungen in A-Jugend und zweiter Mannschaft einen Platz im Kader für das Unterhaching-Spiel erarbeitete und bereits im NFV-Pokalspiel gegen Kickers Emden mitwirkte. Immer noch pausieren müssen die Rekonvaleszenten Ken Reichel und Matthias Henn. So könnten sie spielen: Fejzic – Boland, Dogan, Schanda, Brinkmann – Rodrigues, Lenze, Danneberg, Pfitzner – Kruppke, Onuegbu.
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