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Dem Aufstieg ein Stück näher kommen

3. Fußball-Liga: Eintracht Braunschweig empfängt am Sonnabend um 14 Uhr im Stadion den VfR Aalen.

Von Elmar von Cramon, 02.03.2011.

Braunschweig. Für Eintrachts Drittliga-Fußballer bietet sich am Sonnabend erneut die Gelegenheit, dem Aufstieg in die zweite Bundesliga ein Stück näher zu kommen. Um 14 Uhr empfängt die Mannschaft von Torsten Lieberknecht den VfR Aalen, der seinerseits darum kämpft, die Klasse zu halten.

Aktuell haben die Blau-Gelben komfortable 17 Zähler Vorsprung auf Platz drei, auf dem die Kickers aus Offenbach (ein Spiel weniger) rangieren.
„Die Breite und Qualität unseres Kaders zahlt sich nach wie vor aus“, erklärt Marc Arnold die fast schon unglaubliche Erfolgsbilanz, mit der die Löwen in dieser Saison aufwarten können. Auch wenn unter den Konkurrenten niemand mehr ernsthaft daran zweifelt Eintracht in der kommenden Spielzeit in der zweiten Liga zu sehen, gehen die Verantwortlichen mit der gewohnten Besonnenheit an die kommenden Aufgabe.
Den nun folgenden Gegner will der 40-Jährige dabei nicht allein anhand des Tabellenstandes eingeordnet wissen: „Aalen hat gegen Rostock und Offenbach unentschieden gespielt und hätte gegen die Kickers am vergangenen Wochenende sogar gewinnen können“, lautet das Fazit von Eintrachts sportlichem Leiter, der trotz des deutlichen 3:0-Erfolgs in Ahlen Verbesserungspotenzial sieht: „Wir hatten wie schon gegen Regensburg in den ersten 30 Minuten unsere Schwierigkeiten. Das abzustellen ist unter der Woche der Trainingsinhalt“, sagt Arnold weiter.
„Reizpunkte“ gelte es zu setzen, auch vor dem Hintergrund des großen Kaders, in dem jeder auf eine Chance, sich auf dem Weg in die zweite Liga zu beweisen, hofft. Mittlerweile erhalten einige Akteure in der zweiten Mannschaft Einsatzzeit, was den Drittliga-Reservisten Spielpraxis verschafft und das Regionalligateam beim Kampf um den Klassenerhalt unterstützen soll: „Natürlich ergibt sich immer eine gewisse Problematik, denn individuelle Klasse ersetzt nicht automatisch ein eingespieltes Team“, so Arnold, der die U23 jedoch weiterhin zuallererst als Ausbildungsmannschaft verstanden wissen will: „Dort sollen sich unsere Talente entwickeln.“
Für die Begegnung am kommenden Wochenende stehen Torsten Lieberknecht bislang alle Akteure zur Verfügung, auch der gegen Ahlen verletzt ausgewechselte Damir Vrancic wird wieder mit von der Partie sein.
So könnten sie spielen: Petkovic – Reichel, Dogan, Henn, Kessel – Boland, Vrancic, Kruppke, Bellarabi – Kumbela.
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