Anzeige

Das Treffen der Braunschweiger Sportfamilie

Oberbürgermeister Ulrich Markurth ehrte den Judoka André Breitbarth, die rhythmische Sportgymnastin Nina Anastasova, den Vizepräsidenten des Stadtsportbundes, Norbert Rüscher und Basketball-Trainer Liviu Calin (v.l.) mit der Braunschweiger Sportmedaille. Fotos: André Pause

Die Stadt ehrt erfolgreiche Einzelsportler und Mannschaften – Vier Sportmedaillen verliehen

Von andré Pause, 23.02.2017

Von André Pause
Braunschweig. Schon die Begrüßung zur diesjährigen Sportlerehrung der Stadt Braunschweig im Städtischen Museum am Löwenwall ist stilecht: „Up to date“ die Titelmusik des Aktuellen Sportstudios im ZDF von Thomas Reich erklingt, bevor Moderator André Ehlers, der zugleich als Vorsitzender der Sportjugend Braunschweig fungiert, die Gäste willkommen heißt.

Zum dritten Mal fand die Veranstaltung im farbenfroh und festlich bestrahlten Lichthof des Museums statt. Oberbürgermeister Ulrich Markurth hob die Wertschätzung für „die Sportler, die die Stadtfarben national und international hervorragend vertreten haben“ ebenso hervor, wie die Leistungen des Sports als solchem. So seien besonders das menschliche Miteinander, die Fairness und der Umgang zwischen Jung und Alt beim Sport erlernbar.

Neben dem Oberbürgermeister ehrten Sportdezernent Christian Geiger sowie der Vorsitzende des Sportausschusses, Klaus Wendroth, und der stellvertretende Vorsitzende Frank Graffstedt die 55 Einzelsportler und 19 Mannschaften, die Braunschweig im vorigen Jahr besonders gut vertreten haben. Ausgezeichnet wurde in den Kategorien Jugendsport, Damen, Herren und Mannschaft.
Zwischen den einzelnen Blöcken sorgten dynamische Showeinlagen der Hip-Hop-Tänzerinnen Plan D, dreier Tänzerinnen der Braunschweiger Karneval-Gesellschaft, der Dance Company sowie der Gruppe Rhythmische Sportgymnastik im MTV Braunschweig.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war auch dieses Mal die Verleihung der Sportmedaille der Stadt. Dieses Mal wurden gleich vier Persönlichkeiten der Braunschweiger Sportwelt mit der höchsten städtischen Auszeichnung bedacht. Judoka André Breitbarth, der im vergangenen Sommer an den Olympischen Spielen in Rio teilgenommen hat, Nina Anastasova, die als Trainerin der rhythmischen Sportgymnastik erfolgreich ist, Basketball-Trainer Liviu Calin, der seinen Sport in der Löwenstadt seit Angang der 90er Jahre begleitet und Talente wie den heutigen NBA-Star Dennis Schröder entdeckt und gefördert hat sowie Norbert Rüscher als langjähriger Vizpräsident des Stadtsportbundes erhielten den „Sportoscar“ (O-Ton Moderator André Ehlers).
Im Anschluss an den rund dreistündigen offiziellen Teil genoss die Braunschweiger Sportfamilie den Abend bei netten Gesprächen.
1
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.