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BJC ist heiß auf den Tabellenführer

BJC-Trainer: Detlef Knorrek und Falk von der Osten. SH

Judo: Die Braunschweiger treffen am Sonnabend im eigenen Dojo auf Spitzenreiter Eilbeck.

Braunschweig (h). Die Sommerpause ist beendet, in der Judo-Regionalliga Nord trifft der BJC am Sonnabend ab 16 Uhr im eigenen Dojo an der Eisenbütteler Straße auf Tabellenführer TH Eilbeck und das Bremer Judoteam. Für die Braunschweiger geht es dabei um das Erreichen der Aufstiegsrunde.
„Es wird auf jeden Fall spannend“, zieht Teamchef Honner Hornuß nach der Hälfte der Saison nüchtern Bilanz. Der BJC steht auf dem dritten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Zweiten und mit nur zwei Zählern Unterschied zum Spitzenreiter. „Es waren teils sehr gute Kämpfe dabei, jedoch auch einige Fehler, die wir uns im Aufstiegsrennen in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr erlauben dürfen.“, so der Teamchef. Insgesamt ist er mit seinem jungen Team bisher jedoch zufrieden.
„Die Jungs haben sich gut zusammengefunden. Sie werden immer besser. Die Stimmung im Team passt.“ Damit das auch so bleibt, baten die Coaches Detlef Knorrek und Falk von der Osten-Fabeck zu einem letzten Trainingslager in den Olympiastützpunkt in Hannover.
„Natürlich haben die Jungs auch in der Sommerpause in der Einzelsaison weiter trainiert und gekämpft. Doch der Mannschaftswettkampf ist noch einmal eine andere Hausnummer. Es gibt hier keine Trostrunde. Eine Niederlage kostet wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Und die müssen wir erreichen, wenn wir in die Aufstiegsrunde wollen“, so die Trainer.
„Der Kampf gegen den TH Eilbeck wird hart. Die Hamburger sind bisher ungeschlagen und sie werden die Tabellenspitze behaupten wollen. Geschenke werden hier sicher nicht verteilt“, erklärt der Chefcoach. „Fehler werden wir uns hier nicht erlauben können, dafür ist Eilbeck zu gut.“
Dennoch hält er ganz klar fest: „Wir haben gut trainiert und bisher steht uns auch der komplette Kader zur Verfügung. Unschlagbar ist Hamburg für uns nicht.“ Dafür setzt der Trainer auch auf seine erfahreneren Athleten, wie David Dubsky oder seinen einzigen echten Schwergewichtler, Michal Horak.
Doch nicht nur der Kampf gegen Hamburg ist brisant. Auch mit dem Bremer Judoteam lauert ein nicht zu unterschätzender Gegner auf seine Chance.
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