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„Befinden uns im Austausch“

Ist noch in Gesprächen mit dem Verein: Eintrachts sportlicher Leiter Marc Arnold. Foto: Hübner

Gespräche über Vertragsverlängerung mit Marc Arnold dauern an – Montag gegen den FCK.

Von Elmar von Cramon, 11.10.2016.

Braunschweig. Nach der Vertragsverlängerung von Trainer Torsten Lieberknecht warten die Eintracht-Fans gespannt auf Neuigkeiten in Bezug auf Marc Arnold: Geht es nach den Anhängern, soll auch der sportliche Leiter der Blau-Gelben seinen am Saisonende auslaufenden Kontrakt verlängern. Die Gespräche dauern momentan noch an, könnten vor dem nächsten Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am kommenden Montag aber zum Abschluss gebracht werden.

„Das war mal ein ganz anderer Rahmen für eine Vertragsverlängerung und insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung“, blickt Arnold auf die Fanversammlung in der vergangenen Woche zurück, in deren Rahmen Lieberknechts seine Signatur unter den neuen, bis 2020 laufenden Vertrag gesetzt hatte. „Eintracht wird auch in den kommenden Jahren einen Trainer haben, auf den er sich verlassen kann und der eine große Identifikation mit dem Verein besitzt“, so der sportliche Leiter weiter.
Er selbst befindet sich momentan noch in Gesprächen mit den Verantwortlichen: „Unterschrieben ist noch nichts, wir befinden uns im Austausch.“ Vielleicht gibt es bis zum Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern ja schon Neuigkeiten, in jedem Fall steht gegen die „Roten Teufel“ eine spannende Begegnung auf dem Programm. Die Pfälzer sind trotz hochkarätiger Besetzung in den Tabellenkeller geraten und konnten erst eine der ersten acht Begegnungen gewinnen. „Der FCK steht nach großem Umbruch in Mannschaft und Gesamtverein schon jetzt unter Druck“, weiß Arnold, sieht die Pfälzer mit ihrer „ansprechenden Qualität“ keineswegs als Abstiegskandidat.
Während in der vergangenen Woche nochmals bekräftigt wurde, dass Suleiman Abdullahi voraussichtlich erst im neuen Jahr wieder zur Verfügung steht, sind Marcel Correia und Maximilian Sauer wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Phil Ofosu-Ayeh fällt wegen seiner Achillessehnenbeschwerden weiterhin aus.
Auch die zu ihren Nationalteams abgestellten Akteure sind bis auf Nik Omladic bereits in Braunschweig zurück: Der Slowene stand gestern Abend noch in der WM-Qualifikation gegen England für sein Heimatland im Kader. Beim 1:0-Erfolg gegen die Slowakei am vergangenen Samstag war der Mittelfeldspieler nicht zum Einsatz gekommen. Christoffer Nyman erhielt beim 3:0-Erfolg Schwedens gegen Bulgarien am Montag ebenfalls keine Spielzeit, war dafür aber drei Tage zuvor beim 1:0-Sieg in Luxemburg eingewechselt worden. Bei den Luxemburgern hatte Eintrachts U23-Akteur Eric Veiga 90 Minuten auf der Bank gesessen, durfte beim 1:1 in Weißrussland am Montag dann aber sein zweites Länderspiel für das Herzogtum bestreiten. Auch Salim Khelifi war international im Einsatz und verlor mit der Schweizer U21-Auswahl 1:2 gegen Norwegen.
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