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Arnold: „Wir wollen jede Partie gewinnen“

3. Fußball-Liga: Eintracht-Heimspiel Sonnabend gegen Regensburg.

Von Elmar von Cramon, 16.02.2011.


Braunschweig. Vor dem Heimspiel gegen Jahn Regensburg (Sonnabend um 14 Uhr) verließen Eintrachts Drittligafußballer 14 Mal hintereinander den Platz ohne Niederlage, denn auch in Wiesbaden hielt die Erfolgsserie der „Löwen“.

Das mögliche Einbüßen der Tabellenführung, das im Fall eines Rostocker Sieges im heutigen Nachholspiel beim VfR Aalen droht, ist für Marc Arnold kein Grund zur Sorge: „Es zählt allein der Abstand auf Platz drei“, sagt der sportliche Leiter Eintrachts, der momentan rundum zufrieden sein kann: „Man kann im Fußball bestimmte Dinge auf die Reise bringen, doch ob alles klappt ist nie sicher. Wir sind jedenfalls froh über unseren Lauf und dass es jedem gelingt, seine Aufgabe optimal zu erfüllen.“
Wichtig war für Arnold, in Wehen beobachten zu können, dass Eintrachts Erfolgsrezept um eine wichtige Zutat bereichert wurde: „Wir haben zum ersten Mal nach der Winterpause auch spielerisch überzeugt, Wehen-Wiesbaden ist ebenfalls ein Spitzenteam.“
Diese Bezeichnung traf zu Saisonbeginn auch auf Jahn Regensburg zu. Das Abrutschen der Oberpfälzer auf den neunten Tabellenrang erleichtert die Aufgabe laut Arnold jedenfalls nicht unbedingt: „Teams, die sich im Niemandsland der Tabelle befinden, sind schwierig auszurechnen. Sie können befreit aufspielen und auch mal einen Supertag erwischen“, weiß der 40-Jährige. Dennoch ist er optimistisch, dass die drei Punkte vor erneut großer Kulisse in Braunschweig bleiben werden: „Wir denken nach wie vor von Spiel zu Spiel und wollen jede Partie gewinnen.“
Unterdessen laufen auch die Planungen für die kommende Saison. Konkrete Ergebnisse der Vertragsgespräche sind laut Arnold aber noch nicht zu vermelden: „Wir halten es wie in der Vorsaison und sehen die Sache ligaunabhängig.“ Durch Einsatzzeit verlängert hatte sich der Kontrakt von Deniz Dogan, auch bei Matthias Henn ist eine Option enthalten: Steigt Eintracht auf verlängert sich sein Vertrag um ein weiteres Jahr.
Sonnabend hat Torsten Lieberknecht für die Startelf erneut die Qual der Wahl, lediglich Oliver Kragl (Reha) ist nicht mit von der Partie. So könnte Eintracht spielen: Petkovic – Reichel, Dogan, Henn, Kessel – Theuerkauf – Boland, Vrancic, Kruppke, Bellarabi – Kumbela.
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