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Arnold: „Wir können mit jedem Gegner mithalten“

2. Fußball-Bundesliga: Eintracht tritt Montag bei Greuther Fürth an.

Von Elmar von Cramon, 30.10.2011.

Braunschweig. Zum zweiten Mal in dieser Saison treten Eintrachts Zweitliga-Fußballer zu einem Punktspiel am Montag an. Gegner ist morgen ab 20.15 Uhr der aktuelle Spitzenreiter SpVgg Greuther Fürth. Die Franken haben einen sehr guten Start erwischt und wollen den langersehnten Erstligaaufstieg in dieser Spielzeit endlich perfekt machen.

Vor dem Spiel gab es für Eintracht zunächst positive Nachrichten: Der Verein konnte den sportlichen Leiter Marc Arnold für zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2014 an sich binden: „Ich bin froh über die Vertragsverlängerung. Wir wollen die positive Entwicklung vorantreiben und uns in der 2. Liga etablieren“, freut sich der 41-Jährige auf die bevorstehenden Aufgaben. Kurzfristig möchte er mit den Blau-Gelben am Montag bei den „Kleeblättern“ bestehen, nachdem in den vergangenen vier Spielen lediglich zwei Punkte eingefahren worden waren: „Halten wir unser momentanes Leistungsniveau ist es nur eine Frage der Zeit, wann wir wieder gewinnen. Es wäre schlimmer, sich darüber unterhalten zu müssen, dass sowohl unsere Leistungen als auch die Ergebnisse nicht stimmen.“
Vor den seit elf Spielen ungeschlagenen Gastgebern hat Arnold Respekt, sieht aber auch Chancen für die „Löwen“, in Franken zu bestehen: „Fürth hat eine Superserie hingelegt, allerdings haben auch wir schon bewiesen, dass wir mit jedem Gegner mithalten können, wenn wir an unsere Leistungsgrenze gehen.“ Der Ex-Profi rechnet damit, dass die Gastgeber von Anfang an druckvoll agieren werden, was der Lieberknecht-Elf eventuell sogar entgegenkommen könnte: „Vielleicht kommt unser Umschaltspiel besser zum Tragen, wenn der Gegner spielbestimmend ist.“ Vor gut einem Jahr standen sich beide Teams in der ersten Runde des DFB-Pokals zum letzten Mal gegenüber. Die Fürther behielten gegen den damaligen Drittligisten Eintracht mit 2:1 nach Verlängerung die Oberhand.
In personeller Hinsicht gilt es diesmal, den Verlust von Marc Pfitzner zu verschmerzen, der eine Gelbsperre absitzen muss. Auch Marjan Petkovic fehlt nach seiner Meniskus-OP.
So könnten sie spielen: Davari - Reichel, Correia, Henn, Kessel (Fuchs) - Vrancic, Theuerkauf - Boland, Zimmermann, Kruppke - Kumbela.
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