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Arnold: „Konzentriert vorbereiten“

Wieder dabei: Eintrachts Emil Berggreen im Zweikampf mit Kacper Przybylko und Stipe Vucur vom 1. FC Kaiserslautern. Foto: Eibner

2. Fußball-Bundesliga: Eintracht tritt nach 0:0 in Kaiserslautern im DFB-Pokalspiel beim Halleschen FC an.

Von Elmar von Cramon, 04.08.2015.

Braunschweig. Mit einem hochverdienten Punkt kehrte Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig am vergangenen Wochenende aus Kaiserslautern in die Heimat zurück. Das 0:0 auf dem Betzenberg war nicht nur ein guter Testlauf für die anstehende DFB-Pokalaufgabe beim Halleschen FC (Samstag 15.30 Uhr), sondern auch ein prima Geburtstagsgeschenk für Coach Torsten Lieberknecht, der am Samstag seinen 42. Geburtstag feierte.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Punkt in Kaiserslautern. Aufgrund der besseren Chancen in der zweiten Halbzeit hätten wir eventuell sogar mit drei Punkten nach Hause fahren können“, kann Marc Arnold mit der Ausbeute bei den „roten Teufeln“ gut leben.
Für den 44-Jährigen war der Auftritt bei einem der traditionell schwersten Auswärtsgegner der 2. Liga ein Beleg dafür, dass die Mannschaft aus dem 1:3 gegen Sandhausen in der Woche zuvor die richtigen Schlüsse gezogen hat, auch wenn die Voraussetzungen andere waren: „Das waren zwei komplett unterschiedliche Spiele und auch Gegner“, erklärt der sportliche Leiter der Blau-Gelben.
In Kaiserslautern hatte Emil Berggreen zum ersten Mal seit über zwei Monaten wieder im blau-gelben Dress agiert. Nach seinen Knieproblemen und der durch die U21-EM verpassten Vorbereitung war dem Angreifer die fehlende Spielpraxis aber noch anzumerken: „Er hat sich engagiert gezeigt, es ist aber auch klar, dass er noch Luft nach oben hat. Man sieht aber, wie wichtig er für die Mannschaft ist, deshalb hat ihn unser Trainer auch von Anfang an gebracht.“
Auch die Neuzugänge Jospeh Baffo und Mads Hvilsom waren am Betzenberg mit von der Partie, Hvilsom konnte in der Schlussminute seinen Einstand in Blau-Gelb feiern: „Es war uns wichtig, beide mitzunehmen, damit sie sehen, was in Deutschland auch bei einem Zweitligaspiel los sein kann“, sagt Arnold.
Zumindest Hvilsom könnte am Samstag beim Pokalspiel in Halle für einen Platz in der Startelf infrage kommen. Für Arnold ist die Partie beim Drittligisten aus dem Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt keine leichte, aber auf jeden Fall lösbare Aufgabe: „Das wird ein typisches Pokalspiel bei einer Mannschaft, die mit dem 0:2 gegen Kiel nicht so gestartet ist, wie sie sich das vorgestellt hat. Wir werden uns konzentriert und fokussiert auf die Partie vorbereiten.“
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