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Anradeln 2015: Oberbürgermeister Ulrich Markurth und drei SPD-Ratsherren radelten mit.

Manfred Dobberphul (Umweltpolitischer Sprecher) berichtet vom Anradeln 2015.
Braunschweig. Das braunschweiger forum hatte am 17. April zum Anradeln für die Fahrradsaison 2015 eingeladen. Hans-Werner Fechtel betonte als Vertreter des Veranstalters, dass das Anradeln auch zur Motivation für Noch-Nicht-Radler zu verstehen sei, für sich das Fahrradfahren zu entdecken und natürlich alle Radlerinnen und Radler auf den Spaß und das tolle Erleben beim Durchradeln der aufgehenden Natur und der interessanten Landschaft aufmerksam zu machen.

Er konnte dazu auch prominente Verwaltungsvertreter begrüßen, allen voran Oberbürgermeister Ulrich Markurth, der in klassischer Radfahrermontur und mit dem originalen Braunschweig-Helm erschienen war und die guten Ziele dieser Veranstaltung uneingeschränkt unterstützen wollte. Auch Erster Stadtrat Christian Geiger, Klaus Benscheidt vom Fachbereich Tiefbau und Verkehr sowie seine Mitarbeiter Dr. Engelbert Linnenberg und Radverkehrsbeauftragter Dirk Heuvemann waren von der Verwaltung dabei.

Von der SPD-Fraktion radelten Frank Flake, Kai Florysiak und Manfred Dobberphul mit. Das Politikertrio wurde durch Bezirksbürgermeister Ulrich Römer noch verstärkt.

Auch OB Ulrich Markurth hob in seinem Grußwort die positive Bedeutung des Fahrradfahrens hervor und outetet sich gleich noch als begeisterter Tourenradler. Vor der Abfahrt überreichte ihm Hans-Werner Fechtel noch eine in den Parteifarben der SPD gehaltene Fahrradhupe, um immer unfallfrei durch den Verkehr zu kommen.

Dann ging es los. Die Route führte die etwa 50-köpfige Gruppe über die Jasperallee und die Grünewaldstraße, dann entlang der Wabe, weiter über den Fischerweg und Dr.-Berndt-Weg bis zum Café Schäfers Ruh. Unterwegs wurde ein Zwischenstopp eingelegt und ein zünftiges Radlerlied, das Hans-Werner Fechtel eigens für die Braunschweiger Radler gedichtet hatte, gemeinsam gesungen.

Nach der Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es über die Riddagshäuser Teiche und an den historischen Häusern Riddagshausens vorbei über Lünischteich, Georg-Westermann-Allee und den Prinz-Albrecht Park die Kastanienallee entlang zurück ins Stadtzentrum. Auf der Kastanienallee erläuterte Klaus Benscheidt noch kurz die neue Regelung für Radfahrer: Sie sollen hier nur noch auf der Straße fahren, denn der Fußweg ist viel zu eng. Ein eigens dafür entwickeltes Zusatzschild soll auch die Autofahrer informieren, dass diese Regelung seitens der Verwaltung so gewünscht ist.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass es eine gelungene Veranstaltung war, die kräftig für das Fahrradfahren geworben hat. Der Dank aller gilt besonders Oberbürgermeister Markurth und den anderen Verwaltungsvertretern, dass sie dieses Anradeln so konstruktiv unterstützt und begleitet haben. Wenn es gelingt, dass dadurch noch mehr Bürgerinnen und Bürger aufs Rad steigen, war es auch allgemein ein großartiger Erfolg und sollte jedes Jahr stattfinden. Die Gäste, die dabei waren, hatten jedenfalls ausnahmslos richtig viel Spaß und Genuss.

SPD-Ratsfraktion
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