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Abschließender Formtest für Peking

Judo: Internationale Deutsche Einzelmeisterschaft wohl zum letzten Mal in Braunschweig

Von Jürgen Heine

Braunschweig. Weit mehr als 500 Kämpfer aus der ganzen Welt haben für die Internationale Deutsche Einzelmeisterschaft im Judo (IDEM) gemeldet, die am nächsten Wochenende in der Volkswagenhalle stattfindet.

Aus Europa sind fast alle Nationen vertreten, zudem schicken der Iran, Japan und Neuseeland ihre Judoka nach Braunschweig, und selbst ein Afrika-Olympicteam hat sein Kommen schriftlich angekündigt. Vor den Olympischen Spielen in Peking (8. bis 24. August) wollen fast alle Nationen noch einmal die Möglichkeit nutzen, die Form ihrer Athleten zu überprüfen.
Der Braunschweiger JC und der Niedersächsische Judo-Verband richten diese Meisterschaft zum siebten und wohl auch letzten Mal aus. „Wir waren immer sehr zufrieden mit der Organisation in Braunschweig. Aber wir müssen noch entscheiden, ob es im kommenden Jahr überhaupt noch eine IDEM geben wird“, erklärte Lutz Pitsch, Vizepräsident des Deutschen Judo-Bundes.
Honner Hornuß und sein 150-köpfiges Helferteam werden noch einmal alles geben, um die Veranstaltung perfekt ablaufen zu lassen. Wegen der großen Teilnehmerzahl wird der Beginn des Turnieres am Sonnabend und Sonntag jeweils auf 9 Uhr vorverlegt, und es wird auf fünf Matten parallel gekämpft. Die Olympia-Kampfrichter werden dabei ebenfalls noch einmal getestet.
Bereits von Dienstag an findet in den Räumen des BJC ein Jugend-Trainingscamp statt, an dem 70 Kinder teilnehmen.
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