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6:0! „Wölfinnen“ legen meisterlich los

Immer einen Schritt voraus: Ewa Pajor (links) ebnete den „Wölfinnen“ mit ihrem Tor zum 1:0 den Erfolgsweg. Am Ende hieß es 6:0 für den VfL gegen die TSG Hoffenheim. Fotos (4): regios24/Simka

Frauenfußball-Bundesliga: VfL macht gegen die TSG Hoffenheim das halbe Dutzend voll.

Wolfsburg, 05.09.2017.

Es war ein meisterlicher Auftakt! Die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg sind mit einem 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim in die Saison 2017/2018 gestartet – und haben ihrem neuen Chefcoach Stephan Lerch somit einen Einstand nach Maß beschert.

1522 Zuschauer im Wolfsburger AOK Stadion sahen einen souveränen Auftritt des amtierenden deutschen Meisters und DFB-Pokalsiegers. Eine Leistung, die sich letztlich auch in Zahlen widerspiegelte: Ewa Pajor (32.), Caroline Hansen (44.), Pernille Harder (49., 69.), ein Eigentor von Stephanie Breitner (57.) und Emily van Egmond (90.) machten am Ende das halbe Dutzend voll.

Im Vergleich zum 3:1-Sieg im Härtetest gegen die Chelsea Ladies hatte Stephan Lerch seine Startelf auf zwei Positionen verändert: Für Zsanett Jakabfi (Sprunggelenksverletzung) und Anna Blässe begannen Tessa Wullaert und Pernille Harder.

Die Gäste aus Hoffenheim beschränkten sich – wie erwartet – vornehmlich auf Defensivarbeit. Mit einer Fünfer-Abwehrkette sowie vier defensiv ausgerichteten Mittelfeldakteurinnen machte es die TSG den „Wölfinnen“ lange Zeit schwer.

So dauerte es bis zur 32. Minute, bis der VfL das Hoffenheimer Bollwerk knackte: Ewa Pajor erzielte nach feinem Zusammenspiel mit Caroline Hansen den ersten Saisontreffer für den Meister. Und 60 Sekunden vor dem Wechsel war es dann Hansen, die mit dem 2:0 für eine beruhigende Pausenführung sorgte.

Diesen Schwung nahmen die Grün-Weißen gleich mit in Durchgang 2 und erhöhten bis zur 57. Minute bereits auf 4:0 – die endgültige Entscheidung war gefallen. Doch damit hatten die „Wölfinnen“ noch lange nicht genug: Pernille Harder schnürte ihren Doppelpack in der 69. Minute, die Australierin Emily van Egmond erzielte Tor Nummer 6 kurz vor dem Abpfiff.
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