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Zur Neujahrsrede unserer Kanzlerin Frau Merkel

Zur Neujahrsrede unserer Kanzlerin Frau Merkel fällt mir folgendes ein:


Sie spricht von mehr Zusammenhalt der Menschen, warnt vor Pegida und der Kälte und dem Hass , den die Menschen, die sich unter dem Namen Pegida versammeln , im Herzen tragen.
Das hört sich oberflächlich betrachtet vielleicht gut und richtig an, heilt das Problem aber meiner Meinung nach nicht und wirkt auf mich ziemlich scheinheilig und verlogen.
Frau Merkel lobt auch, wie Deutschland innerhalb der EU positiv dasteht und dass uns darum viele beneiden. Armes Deutschland, wieso stehen wir denn wirtschaftlich gut da?
10 Jahre Hartz IV soll das Wirtschaftswunder, um das uns angeblich viele beneiden, bewirkt haben.
Und weil das so gut geklappt hat, soll es als Vorbild auch auf andere EU-Staaten übertragen werden.
Wenn man die Gemeinschaft unseres Staates überträgt auf das Bild einer Familie, so ist mit Einführung von Hartz IV folgendes passiert:
Die Schwachen in der Familie , die nicht auf der Sonnenseite des Lebens standen, hat man bewußt nicht mehr unterstützt und mitgetragen, so wie es eigentlich innerhalb einer Familie oder Gemeinschaft üblich ist, sondern man hat sie sich selbst überlassen mit all ihren Existenzängsten und Sorgen. Man hat sie menschenunwürdig sanktioniert und beschämt. Unter dem Slogan „fordern statt fördern“ war die Agenda-Politik darauf angelegt, das Lohnniveau in Deutschland ganz bewußt zu senken und einen Niedriglohnsektor großen Stils entstehen zu lassen. Die Menschen sollten spürbar entsichert werden, damit sie auch bereit wären für niedrigere Löhne zu arbeiten.
Es war die damalige Regierung die mit Kälte im Herzen diese Agenda durchgesetzt hat. Christliche und soziale Werte wurden geopfert, Wirtschaftlichkeit an erste Stelle gesetzt, der Tanz um das goldene Kalb wurde weitergetanzt.
Gleichzeitig wurden durch entstandenen Fachkräftemangel für Menschen aus dem Ausland Anreize geschaffen zum Arbeiten nach Deutschland zu kommen.
Das erzeugte bei den vernachlässigten Kindern der (Staaten-)Familie Unverständnis und Eifersucht.
Sie wollen diese Situation und die Bevorzugung der „Pflegekinder“ nicht akzeptieren.
So stelle ich mir vor, konnte eine Pegidabewegung erst entstehen.

Was die Menschen brauchen ist Absicherung statt Entsicherung, soziale Gerechtigkeit, die Menschenwürde muss wieder auf Platz 1 rücken .
Wir müssen neue Wege finden, wie wir zusammen menschenwürdige Verhältnisse für alle schaffen,
Pegida wäre dann kein Thema mehr, davon bin ich überzeugt.

Susanne Schmedt
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