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Zu den Artikel: "Das kommt nicht in die Tonne", Printausgabe NB, Nr. 51, Seite 8, "Lokales" von Fabian Schulze.

Das könnte ein Bild von einer "Containerfahrt" in Braunschweig sein

Erstmal meinen ganz herzlichen Dank, das dieser Artikel geschrieben und in der Printausgabe gestellt wurde.
Warum aber nicht hier online?
Danke das sie die www.foodsharing.de vorgestellt haben! 

Denn wie auch in den Artikel festgestellt wurde, wird sehr viel Lebensmittel in die Tonne geschmissen, obwohl sie für den Verzehr gut sind. Meistens bloß von gestern...
Der Artikel stellt gut die Möglichkeiten dar, wie und wo jeder MitbürgerIn, ein Lebensmittelretter werden kann!

"Die Tafel" und "footsharing" stehen nicht in Konkurrenz, da die foodsharer mit Lebensmittelhändler zusammen arbeiten, die für die Tafel nicht interessant ist.
Da "die Tafel" nur größere Mengen von Geschäften kostenlos abholt.
Denn das ganze muß sich weg. Fahrtkosten usw. auch lohnen.

Allerdings ist foodsharing nicht eine sozia,- gesetzlich anerkannte Art des Containern!

Es gibt große Lebensmittelketten, wie z.B. Penny, Netto und Aldi, die gar kein Interesse haben, ihre Lebensmittel an "die Tafel" oder "foodsharer" abzugeben!

Und das sind dann noch mal locker bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel!
Diese werden in Deutschland jährlich weggeworfen, teilweise noch original- verpackt, oft ist nicht einmal das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht.


Ich weiß von einem Containerer der sich, seine alte Dame, die unter Ihn wohnt und eine 2 köpfige Familie (teilweise /ganz mit leckeren Lebensmittel unterstützt).

Deshalb sollte Containern auch straffrei gemacht werden!

Petition: 'Keine Strafe für die Rettung genießbarer Lebensmittel und verwertbarer Sachen aus Mülltonnen/Sperrmüll'

"...Mit der Petition wird gefordert, dass die Rettung genießbarer Lebensmittel und verwertbarer Sachen aus Mülltonnen/Sperrmüll nicht mehr strafbar ist. § 242 StGB (Diebstahlsparagraph) und § 959 BGB sollen entsprechend geändert/ergänzt werden (Textvorschlag siehe Begründung).
Genießbare Lebensmittel sollen nicht länger auf dem Müll landen dürfen.
Die Nutzbarmachung/Bereitstellung zum Verzehr ist zu gewährleisten und hat Vorrang vor anderen Verwertungsformen...".

Natürlich wäre die beste Lösung, wenn die Bundesregierung, den französischen Staat folgen würde, denn in Frankreich ist es für Supermarktketten gesetzlich verboten Lebensmittel wegzuschmeißen!
'Frankreich verbietet Supermärkten Lebensmittel wegzuwerfen'!


Obwohl es Menschen gibt die Tafeln, Containern und foodshare betreiben,Ist das Ausmaß der Lebensmittelverschwendung unvorstellbar in Deutschland.

Deshalb möchte ich an diese Stelle einen Filmtip machen:
"Lebensmittel für den Müll - Taste the waste - Irrsinn Lebensmittelverschwendung":
https://www.youtube.com/watch?v=Q9bhpcJ_paQ

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1 Kommentar
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 21.12.2017 | 16:50  
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