Anzeige

„Wir wünschen uns ein friedliches Fußballfest“

Die Oberbürgermeister von Braunschweig und Wolfsburg: Ulrich Markurth (l.) und Klaus Mohrs. Foto: Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen

Vor dem Relegationsspiel melden sich die beiden Oberbürgermeister zu Wort.

24.05.2017.

Braunschweig/Wolfsburg. Die Oberbürgermeister von Braunschweig und Wolfsburg, Ulrich Markurth und Klaus Mohrs, zu den Relegationsspielen zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg:

„Das Ergebnis der Relegationsspiele wird in jedem Fall nur das zweitbeste sein. Denn wie viel schöner wäre es, wenn die Eintracht und der VfL künftig in einer Liga, der ersten Fußballbundesliga nämlich, gegeneinander antreten könnten. Dieser Wunsch bleibt für die nächste Saison unerfüllt. Unsere beiden Fußballclubs, die in unseren Städten und darüber hinaus für so viel Begeisterung sorgen und so große Unterstützung erfahren, werden in der nächsten Saison in verschiedenen Ligen spielen.

Wer in welcher, das entscheidet sich in den Spielen am Donnerstag in Wolfsburg und am Montag in Braunschweig. Wir Oberbürgermeister wünschen uns zwei packende, spannende Spiele, ein hochklassiges und vor allem friedliches Fußballfest.

Klar, dass wir beide ins Stadion kommen, um uns die Begegnungen anzuschauen, der eine mit blau-gelbem, der andere mit grün-weißem Schal, und jeder wird dem Team seiner Stadt die Daumen drücken. Klar aber auch: Fußball ist ein Spiel. Wer die Relegation gewinnt und wer sie verliert – der engen Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen unseren Nachbarstädten wird das Ergebnis keinen Abbruch tun. Wir wünschen uns zwei sportlich hochklassige, faire Begegnungen. Und auch wenn es ein extrem wichtiges und emotionales Spiel ist, sollten sich nur die Fans auf den Weg in die jeweilige Nachbarstadt machen, die ein Ticket bekommen konnten.“
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.