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Unsere GEW-Forderungen für die Ländertarifrunde (TVL) 2017

Unsere GEW-Forderungen für die Ländertarifrunde (TVL) 2017

Erhöhung der Entgelte im Gesamtvolumen von 6 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten
Die Entgelte der Landesbeschäftigten sollen durch die Gehaltserhöhung mit den Einkommen bei Bund und Kommunen Schritt halten.
Dazu gehören die Einführung einer 6. Erfahrungsstufe in den Entgeltgruppen 9 bis 15
und die Übernahme weiterer struktureller Verbesserungen aus dem TVöD.
Von großer Bedeutung ist auch die Forderung nach Angleichung der Bezahlung der Beschäftigten an die Kommunen. (TVöD: 4% mehr!) Die kleine E9 hat zur Zeit nur 4 Erfahrungsstufen, hier besteht dringender Handlungsbedarf!
Es geht auch darum, das Befristungsunwesen im öffentlichen Dienst einzudämmen.
(Ausschluss sachgrundloser Befristungen im öffentlichen Dienst, insbesondere im Bereich Wissenschaft und Hochschulen)
Erhöhung der Ausbildungs-und PraktikantInnenentgelte um 90 Euro
Zeit-und wirkungsgleiche Übertragung auf die Beamtinnen und Beamten.

Wenn die Arbeitgeber der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) auch in der 2. Verhandlungsrunde am 31.1.17 kein verhandlungsfähiges Ergebnis vorlegen,
werden tarifbeschäftigte Kolleginnen und Kollegen an Schulen ihre Arbeit niederlegen und streiken.
Dies werden sein:
Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Therapeutinnen und Therapeuten an Förderschulen, PM an Schulen allgemein, Schulsozialarbeiterinnen und - Sozialarbeiter,
SchulassistentInnen und angestellte Lehrkräfte.
ROUTE 66 : der Weg zu mehr Geld ! Nämlich Stufe 6 und 6% mehr ... siehe Foto

Susanne Schmedt

Mitglied im Vorstand GEW-KV-BS
Mitglied im Schulbezirkspersonalrat BS
Vorsitzende der Fachgruppr der Nichtlehrenden Bezirk BS
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