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Trotz Moratorium: BiSS schürt weiter Unruhe in Thune

Ihren privilegierten Zugang zur Stadtverwaltung nutzte eine Aktivistin, die auch für die BiBS zur Ratsfrau gewählt wurde, um am vergangenen Freitag unter der Flagge der sogenannten Bürgerinitiative BiSS eine Pressekonferenz im zweitgrößten Konferenzraum im Rathaus zu veranstalten.

Obwohl sich Verwaltung, Politik und die beteiligten Firmen umfassend nichtöffentlich informierten und daraufhin ein Stillhalteabkommen bis Anfang Juni einhellig beschlossen wurde, haben einige Angehörige dieser initiativen im Rahmen der angeblichen Informationsveranstaltung erneut diffuse Angstkulissen aufgebaut.
Mittels aufgebauschter, inzwischen veralteter Szenarien versuchte man eine unmittelbare Gefahr für die Anwohner zu generieren; vor allem die "Gutachterin" Oda Becker äußerte sich sehr theatralisch und dramatisierend, gab aber selbst zu, dass sie keine vollständigen Berechnungen durchgeführt hat.

Thomas Huk, seit nicht allzu langer Zeit Anwohner, äußerte ebenfalls Bedenken mit dem Schwerpunkt auf möglichen Unsicherheiten durch den Flugverkehr und stellte verschiedene Forderungen auf, um Verwaltung, Politik oder die betroffenen Firmen selbst zur Aufgabe ihres Standortes zu bewegen. Oda Becker behauptete, dass keine ausreichenden Bewertungen des Betriebsrisikos bestehen.
Man geht für diese Schreckensszenarien allerdings vom Zusammenspiel der unwahrscheinlichsten Möglichkeiten aus, um eine äußerst theoretische Gefährdung zu konstruieren.
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