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Streng geschützte Arten im „Holzmoor“ gefunden - BIBS fordert Stopp geplanter Baumaßnahmen

Im Braunschweiger Holzmoor, einem Garten- und Grabeland am Verlauf von Wabe und Mittelriede, deren Bäche das Riddagshäuser Naturschutzgebiet mit der Schunteraue verbinden, wurden Exemplare der Knoblauchkröte und des Kammmolchs gefunden. Dabei handelt es sich nach den Europäischen FFH-Richtlinien um besonders geschützte Amphibien-Arten, die dort besonders gute Lebensbedingungen vorfinden.

Für die nächste Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am 24.10. stellte die BIBS dazu Fragen zum Umgang mit den geschützten Arten und beantragte, die vorgeschriebenen Untersuchungen in dem Gebiet einzuleiten, das bebaut werden soll.

„Die streng geschützten Amphibien suchen derzeit im weiteren Umkreis um die Laichgewässer ihre Winterquartiere im Boden auf. Dies betrifft das gesamte Planungsgebiet. Sämtliche Eingriffe in den Boden (Bodenbewegungen, Befahren mit schweren Maschinen) hätten dort jetzt fatale Folgen. Bauarbeiten oder bauvorbereitende Maßnahmen sind hier daher bis auf Weiteres unbedingt zu unterlassen“, so der BIBS-Fraktionsvorsitzende Dr. Dr. Wolfgang Büchs.
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6 Kommentare
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 19.10.2017 | 12:13  
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 20.10.2017 | 13:05  
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Reinhard Manlik aus Braunschweig - Nordstadt | 21.10.2017 | 12:28  
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 21.10.2017 | 12:36  
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 22.10.2017 | 13:36  
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 26.10.2017 | 12:36  
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