Anzeige

Stahl hat Zukunft

Armin Plath von der VW-Konzernforschung (r.) und Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG (2.v.l.), bekannten sich in ihren Statements vor Medienvertretern zur Zukunft von Stahl. Foto: Thomas Ammerpohl

Automobilbauer und Stahlhersteller tagen in Braunschweig.

Von Martina Jurk, 18.06.2014.

Braunschweig. Fahrzeuge müssen leichter werden. Automobilbauer und Stahlhersteller tagen dazu noch bis morgen in Braunschweig.

Mehr als 100 Referenten und 340 Besucher aus aller Welt treffen sich in dieser Woche zur internationalen Konferenz „Steels in Cars and Trucks“ (SCT) in der Stadthalle, um über neue Entwicklungen und Anwendungen von Stahl zu diskutieren.

Im Kern gehe es darum, mit innovativen Stahlprodukten die Fahrzeuge von morgen sicherer, kostengünstiger und umweltverträglicher zu gestalten, formulierten Stahl- und Automobilhersteller sowie Zulieferer das gemeinsame Ziel.

Volkswagen werde auch in Zukunft auf den „Werkstoff mit hervorragenden Eigenschaften setzen“, sagte Dr. Armin Plath, Leiter Werkstoffe und Fertigungsverfahren der VW-Konzernforschung. Die Aufgabe der Industrie sei es, leichtere Stähle herzustellen. Um den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen zu verringern, spiele die Verringerung des Fahrzeuggewichts eine entscheidende Rolle.
„Stahl ist die preiswerteste und energieeffizienteste Lösung und zu 100 Prozent recyclingfähig“, betonte Professor Dr. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG. Der Anteil der Automobilindustrie betrage bei der Salzgitter AG 20 bis 25 Prozent. Der Konzern arbeite daran, das Potenzial von Stahl weiter auszuschöpfen.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.