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Sozialbetrug durch Asylbewerber auch in Braunschweiger Unterkünften

Bereits 4 Prozent der bislang gut 400 zugewiesenen sogenannten Flüchtlinge wurden wegen Sozialbetrugs in Form von Mehrfachidentitäten als Straftäter entlarvt.
Wie die Stadtverwaltung heute mitteilte, wird gegen inzwischen 16 Personen, die ursprünglich zur dauerhaften Einquartierung nach Braunschweig verlegt waren, wegen dieses Verbrechens ermittelt.
Ein Dutzend der mutmaßlichen Täter soll sich in anderen Städten verantworten, einige Verdächtige sind bereits abgetaucht. Zuletzt waren entsprechende Ermittlungserfolge nur aus dem Bereich der LAB bekannt.

Nachdem man den Braunschweiger Bürgern versprochen hatte, daß nur einwandfrei identifizierte und aussichtsreich Asylberechtigte in die eigens errichteten Wohnbauten aufgenommen werden, entdecken die Behörden nun durch simplen Datenabgleich eine schon beträchtliche Zahl falscher Identitäten. Während in der angestammten Bevölkerung eine Kriminalitätsrate von knapp 2% gemessen wird, übertrifft die Gruppe der in Braunschweig angeblich "Schutzsuchenden" allein mit einer einzigen Deliktart diese Quote gleich um das Doppelte.
Auf die in ganz Niedersachsen untergebrachten über 100.000 Immigranten hochgerechnet muß man leider davon ausgehen, daß die bisher ermittelten 300 Identitätsbetrüger nur die Spitze eines Eisberg darstellen werden.
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