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Resümee vom 21.5.: "Mit dem Rad auf den Transportwegen einer verfehlten Atommüllpolitik"

Bahnübergang Teufelsspring bei Timmerlah/ Braunschweig

Die Themen sind bekannt, aber einige Mitfahrer wurden doch ein wenig von den Fakten überrascht, die man vielleicht doch noch nicht so kennt.

Eckert & Ziegler: Im Juni soll ein neuer Bebauungsplan für das Gewerbe- und Industriegebiet in Braunschweig-Thune beschlossen werden, obwohl bislang im Rat der Stadt Braunschweig noch nicht darüber diskutiert wurde, warum die Atomfirmen plötzlich alle Erweiterungsmöglichkeiten bekommen sollen, die im Vorgänger-Bebauungsplan eingeschränkt worden waren.

Rathaus: Angeblich wollen Salzgitter und Braunschweig keine Atomfirmen im neuen interkommunalen Gewerbe- und Industriegebiet zulassen. Andererseits sagen sie auch nicht, wie sie das hinbekommen wollen. Verbieten wollen sie es nicht, sondern ...?

Das interkommunale Gewerbe- und Industriegebiet: Es wurde festgelegt, dass in Stiddien/Beddingen die Güterzüge mit dem Atommüll für Schacht Konrad auf den vielen parallelen Gleisen neben dem 300 ha großen Gelände geparkt und dann neu zusammengestellt werden sollen.

Frage: Wo kommt dann bloß das Eingangs(-zwischen-)lager für Schacht Konrad hin?

Schacht Konrad: Hier fließt viel mehr Wasser durch den Boden als in der ASSE.
Bohrlöcher ermöglichen den Aufstieg von radioaktiv kontaminiertem Material.
Ein altes Bergwerk soll dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik genügen, mit einer Sicherheitsberechnung aus den 80er Jahren?
Märchen können nicht gruseliger klingen.

Mehr Bilder und dazu einen guten Kommentar auf:
https://www.biss-braunschweig.de/?author=1

Und auch:
"Sonntag, 21.5.: Mit dem Rad auf den Transportwegen einer verfehlten Atommüllpolitik":
http://www.unser38.de/braunschweig-innenstadt/poli...
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