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Ökumenischer Trägerkreis – Region Braunschweig

Ein Teil des ökumenischen Trägerkreises der Region Braunschweig mit den Schirmherrn*IN der Aktionen 2016 von Stadt und Landkreis Wolfenbüttel. Von links -vordere Reihe- Thomas Pink, Bürgermeister; Christina Steinbrügge, Landrätin; Paul Koch, Sozialdiakon i.R.; -hintere Reihe- Lars Dedekind, Landesjugendpfarrer, Kirstin Müller, Pfarrerin für Frauenfragen; Dr. Wilfried Theilemann, Pfarrer i.R.; Dr. Gudrun Beneke, - Ev. Akademie; Bodo Walther, Diakon i.R.; Jürgen Selke-Witzel, Bistum Hildesheim.
Braunschweig: Ev. Akademie | Der ökumenische Trägerkreis (bestehend aus: Umweltbeauftragter Bistum Hildesheim und Institutionen / Gremien / Arbeitsbereichen der Ev. Luth. Landeskirche in Braunschweig, nämlich: Ev. Akademie „Abt Jerusalem“ Braunschweig inkl. Arbeitsbereich „Erneuerbare Energie/ Windkraft und Landschaft“; Umweltbeauftragter; Ev. Jugend; Arbeitskreis Japan; Frauenpfarramt und Studierenden-Gemeinde) beteiligt sich seit 2013 an den vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB) initiierten und unterstützten „Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ (EuAW) in der Region Braunschweig.

So wie das IBB verbindet auch der ökumenische Trägerkreis der Region Braunschweig die Aktionswochen bewusst mit dem Gedenken an Tschernobyl / Fukushima und den Themen Erneuerbare Energie.

Als kirchliche Einrichtungen fühlen sich die im Trägerkreis Braunschweig zusammenarbeitenden Gruppen und Gremien der Zukunft der nachfolgenden Generation verpflichtet. Dazu gehört auch der biblische Auftrag zur „Bewahrung der Schöpfung“ bzw. das Bewusstsein das unsere Erde vor Ausbeutung geschützt werden muss.
In einer Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima bedeutet das gleichzeitig eine kritische Begleitung der Energieproduktion, Energieverbrauch und der verantwortungsvollen Entsorgungen des Atommülls. Die Energiewende muss unterstützt und vorangetrieben werden, dabei dürfen kritische und konstruktive Beiträge (z.B. Landschaftsgestaltung und Windenergie) nicht fehlen. Die Energiewende muss vor allem auch europäisch gedacht werden, da die Folgen einer verfehlten EU-Atompolitik auch uns hier in Deutschland betreffen, denn Radioaktivität kennt keine Grenzen.
Im Rahmen der „Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ können diese unterschiedlichen Themen auf unterschiedliche Weise dargestellt werden. Das Gedenken an die Nuklearkatastrophen mit den bewährten Elementen „Fukushima-Mittags-Gebet“, „Kerzenaktion“, „Andacht am Lutherbaum“ und den „Zeitzeugengesprächen“. Das Thema Erneuerbare Energie/ Energiewende wird wohl weiterhin vorwiegend mit Vorträgen und Besichtigungen sinnvoll zu gestalten sein.
Mit dem Umweltfestival 2014 wurde der Weg beschritten beide großen Themen (Gedenken und Erneuerbare Energie) mit Besinnlichkeit, Informationsaustausch, Musik und Gespräche zu verbinden und zu einem nachhaltigen Großereignis werden zu lassen.
Zum 30. Jahrestag der Tschernobyl- und dem 5. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe (2016) soll dieses Umweltfestival ein zweites Mal stattfinden, und zwar am Samstag, den 23.4. in der Wolfenbütteler Fußgängerzone.
Weitere Informationen zum Gesamtprogramm der europäischen Altionswochen "Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima": https://zukunftdanach.wordpress.com/2016/01/10/pro...

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