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OB-Kandidat Dr. Wolfgang Büchs zur Schließung der "Meier Music Hall"

Dass Braunschweig nach dem Schließen des „Meier ́s“ eine Veranstaltungshalle
für ca. 800 Personen fehlt, ist keine Frage.
Dem jüngsten Beschluss des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft wird für das Veranstaltungszentrum sinngemäß „ein Entwicklungskonzept erarbeitet, das neben einem inhaltlichen Rahmenkonzept für ein soziokulturelles Zentrum realistische und zeitnahe Lösungsvorschläge für die verifizierte Bedarfe vorschlägt... Dabei sollen die nicht in das Konzept des neuen Zentrums einzubindenden Maßnahmen.. gleichrangig zur Umsetzung vorgeschlagen werden“.

Dieser Beschluss lässt es durchaus zu, den Bedarf „Veranstaltungshalle für ca.
800 Zuschauer“ vom eigentlichen soziokulturellen Zentrum getrennt zu verfolgen,
zumal diese Größenordnung eher von kommerziellen Veranstaltern wie z.B. Undercover nachgefragt wird. Die nicht-kommerzielle freie Kulturszene und die Soziokultur brauchen neben anderen Räumlichkeiten eher eine kleinere multifunktionale „Halle“ für maximal 300 Leute, deren Miete erschwinglich sein muss, um akzeptable Eintrittspreise bieten zu können. Für die Diskussion möglicher Standorte oder die Frage, ob es ein Neubau sein soll oder ob ein bestehendes Gebäude hergerichtet wird, ist es noch zu früh. Hierzu muss erst das inhaltliche Rahmenkonzept vorliegen. Dies ist für Herbst 2014 vorgesehen. Kommerziell orientierte Veranstalter können bis dahin durchaus auf vorhandene frei anmietbaren Hallen zurückgreifen.
Hierzu gehört u.a. auch die Milleniumshalle, die allerdings für die nicht-kommerzielle freie Kulturszene und den soziokulturellen Bereich viel zu teuer ist
und daher nicht in Frage kommt.
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