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Krankenhäuser thematisieren ihre Finanzsituation

Das Logo der NKG-Aktion: "2/Drittel - Niedersachsens Krankenhäusern droht das Aus!" (Foto: Quelle: Niedersächsische Krankenhausgesellschaft)

Die finanzielle Situation der Krankenhäuser gestaltet sich landes- und bundesweit immer brisanter. Darauf machen am Freitag, 18. Juli, von 12 Uhr an auch mehrere Braunschweiger Krankenhäuser mit einer gemeinsamen Aktion in der Fußgängerzone am Ringerbrunnen aufmerksam.



Mitarbeiter des Städtischen Klinikums Braunschweig, des Herzogin Elisabeth Hospitals (HEH) und des Marienstiftes werden gemeinsam über die unzulängliche Krankenhausfinanzierung informieren. Interessierte Bürger können bei dieser Gelegenheit Aktionspostkarten ausfüllen, die in Hannover der Landesregierung übergeben werden sollen.

Die Braunschweiger Aktion ist Bestandteil des Auftakts einer landesweiten Aktionswoche der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG). Unter dem Motto „2/Drittel – Niedersachsens Krankenhäusern droht das Aus!“ werden die niedersächsischen Krankenhäuser bis zum 25. Juli mit vielfältigsten Aktionen und Veranstaltungen über ihre finanziellen Nöte informieren.

Unter anderem wird NKG-Verbandsdirektor Helge Engelke am Montag, 21. Juli, das komplexe Thema Krankenhausfinanzierung anschaulich und nachvollziehbar erklären. Sein Vortrag lautet: „Krankenhausfinanzierung – Wenn die Einnahmen vorgegeben werden, die Preise sich aber daran nicht halten…“ Beginn ist um 15 Uhr im Großen Saal des Bildungszentrums des Klinikums Braunschweig, Naumburgstraße 15. Diese Informationsveranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei.
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