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Klaus-Peter Bachmann: "Die Absage ist das kleinere Übel"

Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann (Foto: Susanne Hübner)

"Wir sind nach der Absage des Schoduvels demonstrativ zu Fuß von der VW-Halle zur Stadthalle gegangen", sagte Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 15. Februar 2015.
Bachmann hatte Landtagspräsident Bernd Busemann eingeladen, beide waren heute morgen in der Volkswagenhalle zum traditionellen Empfang des Zugmarschalls.
"Dann kam der Polizeipräsident und der Oberbürgermeister und erklärten uns, dass der Schoduvel aufgrund einer Terrordrohung abgesagt werden muss", sagte Bachmann.
Er und sein Gast seien dann aber dennoch zu Fuß zur Stadthalle gegangen, wo die Zugparty in einer recht kleinen Variante später noch gefeiert wurde.
"So traurig die Absage ist, sie ist das kleinere Übel", erklärte Bachmann. Die Bedrohung sei äußerst konkret gewesen, "wäre es zu einem Anschlag gekommen, hätte es nie wieder einen Umzug geben können."
Morgen werde nach einer Sitzung im Landtag Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius die genauen Hintergründe erklären.
Mehr zum Thema siehe auch Terror in Braunschweig
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