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FDP will 16 Bahnen im Heidbergbad - Stadt soll die Verdoppelung der Bahnen prüfen

Ingo Schramm
Die FDP Braunschweig schlägt vor, die Bahnenanzahl im Heidbergbad temporär durch einen Hubboden oder eine Hubwand zu verdoppeln.
Die FDP Braunschweig fordert clevere Lösungen, um den Schwimmunterricht und das Freizeit- und Sportschwimmen zu verbessern und sieht die Diskussion um ein neues Schulschwimmbad kritisch. Das sogenanntes „Drei Bäder Konzept“ ist beschlossen und kann nicht weg diskutiert werden.
Der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Ingo Schramm sagt: „Es gibt gute Beispiele, wie das Wöhrsee Bad in Burghausen für Hubwände und das neue Langwasser Sportbad in Nürnberg für einen Hubboden.“ Schramm weiter: “Wir brauchen in Braunschweig kein teures neues Bad, sondern eine schlaue, preisgünstige und schnelle Lösung für mehr Bahnen.“ Ein Hubboden würde die Bahnenanzahl im Heidberg von acht auf sechzehn verdoppeln. Die Bahnenlänge würde damit zwar von 50 auf 25 Meter reduziert, dies reicht aber für das Schulschwimmen aus und könnte die Situation kurzfristig erheblich verbessern. „Ich hoffe die Stadt und die Stadtbad GmbH werden diesen Vorschlag prüfen und zu einem positiven Ergebnis für das Schwimmen in Braunschweig kommen.“
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