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Eckert & Ziegler verweigert Gespräche

Die Bürgerinitiatve Strahlenschutz (BISS e.V.) in Braunschweig veröffentlichte folgende Meldung.

Gemauschel hinter verschlossenen Türen?

Wie wir aus der Kommunalpolitik erfahren haben, will Eckert & Ziegler während des „Moratoriums“ nur mit der Verwaltung sprechen - nicht jedoch mit dem Rat der Stadt Braunschweig oder einzelnen Fraktionen.


Sind wir also wieder dort angekommen, wo wir vor 6 Jahren schon einmal waren?

Bereits damals, am 02.Mai 2011, fanden vertrauliche Gespräche zwischen Eckert & Ziegler und der Verwaltung statt.

Hier ein paar Auszüge aus dem Vermerk zum damaligen Gespräch (Hervorhebungen BISS):

„Es wird strenge Vertraulichkeit vereinbart, da allen Anwesenden nach den Erfahrungen des Vorjahres klar ist, dass der beschriebene Sachverhalt geeignet ist, für eine große Unruhe in der Öffentlichkeit zu sorgen.“

Der „Sachverhalt“ war der geplante Hallenneubau für die Konditionierung radioaktiver Abfälle, da hier von Herrn Eckert ein „starker Wachstumsmarkt“ gesehen wurde.

"Strenge Vertraulichkeit" bedeutete: Das darf die Öffentlichkeit nicht erfahren!

Geschieht das jetzt erneut?


Siehe auch: https://www.biss-braunschweig.de/?p=11271





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1 Kommentar
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 11.04.2017 | 16:12  
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