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Der Tag, der alles veränderte

Der erste Tag: Die Grenze zwischen Brome und Salzwedel. Die ersten Trabis rollen Richtung Braunschweig. Die Gäste werden begeistert begrüßt. Foto: Ammerpohl

Am 9. November 1989 fiel die Mauer in Berlin – nur wenig später waren die ersten DDR-Bürger in Braunschweig.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 09.11.2014.

Braunschweig. 25 Jahre nach dem Mauerfall.

Fast jeder weiß ganz genau, wo er oder sie am 9. November 1989 war. Der Tag des Mauerfalls. Ein einmaliges historisches Ereignis, das Deutschland verändert hat und ganz besonders auch die Stadt Braunschweig.
Vom „Zonenrandgebiet“ in das Herz Europas und die Mitte Deutschlands. Die Öffnung der Mauer und die Einheit Deutschlands haben Braunschweig aus dem Dornröschenschlaf am Rande geholt. Gleich am ersten Wochenende vor 25 Jahren kamen Tausende Besucher aus der DDR, die Stadt war voller Trabis, fremde Menschen lagen sich vor Freude in den Armen.
Für die Jugend ist die Einheit inzwischen Alltag und Normalität, die Älteren haben ihre sehr eigenen Erinnerungen.
Die ersten Bilder haben die meisten von uns am Fernseher gesehen – Bilder aus Berlin, von Menschen aus der DDR, die über Grenzübergänge kamen. In den Tagen und Wochen danach ging über all die Grenze auf, wie beispielsweise auch zwischen Brome und Salzwedel, unser Fotograf Thomas Ammerpohl war damals dabei und hielt den Tag in Bildern fest.
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2 Kommentare
18
Frank Gebauer aus Braunschweig - Nordstadt | 10.11.2014 | 10:51  
6
Gerlinde Harms-Schmidt aus Broitzem | 12.11.2014 | 17:36  
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