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Der Startschuss ist gefallen

Das „Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik“ der TU nimmt konkrete Formen an

Von Daniel Beutler

Braunschweig. Das derzeit größte Bauvorhaben einer niedersächsischen Hochschule geht in die heiße Phase. Die TU Braunschweig stellte den Architekten-Entwurf für das „Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik“ vor.

In nur drei Wochen haben die Architekten ihre Entwürfe für das ausgelobte 76,5-Millionen-Projekt vorgelegt. Von 30 eingereichten Vorschlägen kamen sechs in die engeren Auswahl. Von denen begeisterte der Entwurf des Planungsbüros Rohlings die Jury am meisten.
„Dieses Investitionsprojekt gibt den Startschuss für eine Ausrichtung der TU Braunschweig in Richtung Mobilität“, sagte TU-Präsident Professor Dr. Jürgen Hesselbach. Sechs Institute werden in dem „Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik“ (NFF) ihr neues Zuhause finden. Anders als bisher – mit Standorten über die Stadt verteilt – wird so für mehr Flexibilität und Kommunikation untereinander gesorgt.
Außer Räumen für die 130 festen Institutsmitarbeiter wird im dynamisch wirkenden Kopfbau auch Platz für die Lehre sein. In den fünf großen Hallen können Masterstudenten der entsprechenden Studiengänge forschen und Tests durchführen.
Ab 2010 soll der Neubau in direkter Nähe zum Forschungsflughafen, und an bestehende Bauten an der Hermann-Blenk-Straße anknüpfend, entstehen. Bis dahin kann sich am Entwurf noch etwas ändern, wie Professor Hesselbach erklärt: „Weil die Architekten nur drei Wochen Zeit hatten, kann es sicher die eine oder andere Veränderungen geben. Bei der Gestaltung haben diejenigen, die dort arbeiten sollen, das größte Mitspracherecht.“ Der Stein ist auf jeden Fall ins Rollen gebracht und bewegt sich zielstrebig auf die geplante Fertigstellung zum Ende des Jahres 2011 zu.
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