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Daseinsvorsorge ausgelutscht? - Veolia will sich zurückziehen

Daseinsvorsorge ist ausgelutscht, die Spekulations-Karawane zieht weiter ...
#veolia will sich zurückziehen und 25% der BS_Energy-Anteile verkaufen, dafür aber eine zweistellige Mio.Summe erzielen. Stadt soll für Schützenhilfe sorgen ... fein eingefädelt, oder?

Dazu folgende Meldung 
 +++ Absturz bei BS_ENERGY auch in 2017,
von 454 Mio.(2015),
auf  352 Mio.(2016)
erwartet Vorstandsvorsitzender Mournier einen weiteren Umsatz-Einbruch für das laufende Jahr 2017  (so auf BIBS-Nachfrage im letzten Finanzausschuss verlautbart).

Noch drastischer sind die Einbrüche  beim Gewinn der Veolia -Tochter,  
von 82 Mio. in 2010 auf
nur noch 10 Mio.€ in 2016.

Jetzt möchte Veolia für 25% Anteile bei BS-Energy schon mal einen dreistelligen Millionenbetrag erlösen.
Das sei der ermittelte Wert, wenn man das Risiko des mit dem Atomkraftwerkskonzern Eon abgeschlossenen Stromliefervertrages vorerst ausklammere, so die Veolia Positionierung. Ein sehr ungewöhnliches Verfahren weit entfernt von einer objektiven Wertermittlung.

Bei Berücksichtigung dieses Risikos  (Eon-Stromliefervertrag noch bis ins Jahr 2025) bewegt sich allerdings der Wert des einst stolzen Stadtwerks gegen Null. Da ist Rat teuer ... zumindest für die mit im Boot sitzende Stadt Braunschweig.
 
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1 Kommentar
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Peter Rosenbaum aus Braunschweig - Innenstadt | 03.11.2017 | 20:19  
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