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Christian Geiger im Rat zum neuen Finanzdezernenten gewählt

Klaus Wendroth gratuliert dem frischgewählten Dezernenten Christian Geiger zu seiner Wahl im Rat
Braunschweig: Rathaus |

Derzeitiger Geschäftsführer des Niedersächsischen Städtetages tritt die Stegemann-Nachfolge am 1.2.2014 an

In der heutigen Ratssitzung ist Christian Geiger auf Vorschlag von Oberbürgermeister Dr. Hoffmann zum neuen Dezernenten für Finanzen, Stadtgrün und Sport gewählt worden. Seine achtjährige Amtszeit tritt der derzeitige Geschäftsführer des Niedersächsischen Städtetages am 1. Februar 2014 an und folgt damit auf Ulrich Stegemann, der in die Wirtschaft wechselt. Klaus Wendroth, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig erläutert, warum seine Fraktion geschlossen für Christian Geiger gestimmt hat: „Herr Geiger ist hervorragend qualifiziert für das Amt des Finanz-, Stadtgrün- und Sportdezernenten, er hat einen exzellenten Ruf und in zahlreichen Stationen seines Berufslebens bereits eindrucksvoll bewiesen, dass er sich in dieser Position erstklassig im Sinne der Stadt Braunschweig einbringen wird!“

Mitte November hatte Oberbürgermeister Dr. Hoffmann dem Rat vorgeschlagen, den 46-jährigen Juristen und Bankkaufmann zum neuen Dezernenten der Stadt Braunschweig zu wählen und Herr Geiger hatte sich in den folgenden Wochen den Fraktionen des Rates persönlich vorgestellt.
Klaus Wendroth äußert sich zur zukünftigen Kooperation mit Christian Geiger: „Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Herrn Geiger und gehe davon aus, dass wir dabei an unsere ersten konstruktiven Gespräche anknüpfen können. Da Herr Geiger ebenfalls Mitglied der CDU ist, haben wir ein gemeinsames Wertefundament, auf dem wir sehr gut aufbauen können.“
Auf Antrag der SPD wurde in der Ratssitzung geheim abge-stimmt und Herr Geiger wurde mit 30 ja-Stimmen bei 9 nein-Stimmen und 14 Enthaltungen gewählt. „Im Namen aller Mitglieder der CDU-Ratsfraktion gratuliere ich Herrn Geiger sehr herzlich zu seiner Wahl und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner Arbeit. Ich bin aber gleichzeitig sehr enttäuscht darüber, dass es keine breitere Mehrheit für den Vorschlag des Oberbürgermeisters gegeben hat – Herr Geiger hätte das definitiv ver-dient“, kommentiert Klaus Wendroth das Ergebnis der Wahl.
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