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Braunschweig nun Schwerpunkt des Asylbetrugs

Die eigens eingerichtete Soko ZERM (ursprünglich unter dem Namen Soko ASYL gegründet) ermittelt inzwischen in mehr als 300 Fällen wegen Sozialbetrugs in Millionenhöhe durch frühere Bewohner der LAB.
Mit bis zu 12 Identitäten haben dabei Asylbewerber, hauptsächlich aus Afrika, mehrfach Sozialleistungen erschlichen und, ausgehend von Braunschweig, in verschiedenen Städten die zuständigen Ämter betrogen:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niede...

Obwohl es sich hier wohl nur um die Spitze des Eisbergs handeln dürfte, sind selbst die wenigen bisher bekannten Täter bisher kaum ermittelbar, da ihr Aufenthaltsort unbekannt ist;
und es bleibt völlig unbegreiflich, wenn die Funktionäre der Asylindustrie auch hier wieder voreilig beteuern, dass es sich um Einzelfälle handeln müsse. Vielmehr verfügt man bei den über 40.000 im 2. Halbjahr 2015 durch die LAB geschleusten illegalen Einwanderern häufig noch nicht einmal über eindeutige Personendaten. Die noch ausstehende Dunkelziffer der Straftaten wird deshalb wesentlich höher liegen.
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Hans-Jürgen Hain aus Braunschweig - Innenstadt | 03.01.2017 | 17:43  
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