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Anti-Fleisch-Aktion

Menschen-Fleischschale
Braunschweig: Hutfiltern | Am 18.01.2017 ab 12 Uhr protestierte die Tierrechtsorganisation PETA am Hutfiltern gegen die Fleischindustrie und den Fleischkonsum an sich. Eine Aktivistin ließ sich halbnackt und mit Kunstblut beschmiert in einer lebensgroßen Fleischschale in Zellophan verpacken.
Unter dem Motto „Kein Lebewesen ist ein Lebensmittel“ machte PETA auf das „Leiden der Tiere in der landwirtschaftlichen Tierhaltung“ aufmerksam. Mit der provokanten Aktion wollten die Tierrechtler zeigen, wie im Supermarkt angebotenes Menschenfleisch aussehen könnte.

„Frauen sind keine Sexobjekte, Schwarze keine Sklaven und Tiere keine Lebensmittel. Vielmehr ist jedes Lebewesen um seiner selbst willen auf diesem Planeten“, so Sebastian Szogs, Aktionskoordinator bei PETA. Szogs begründet weiter: „Ein Schnitzel war ein Schwein, das gelitten hat. Man hat ihm ohne Betäubung den Schwanz abgeschnitten und seine Bewegungsfreude so eingeschränkt, dass das Tier sich nicht mal um seine eigene Achse drehen konnte. Ob Huhn, Rind, Schwein, Fisch oder Mensch – Lebewesen gehören nicht auf den Teller“.

PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, gegessen zu werden. Veganer würden nicht nur ein gesünderes Leben führen, jeder Einzelne bewahre auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten.




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