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60er Jahre: CDU-Bundesregierung plante mit Chemiewaffen rund um Braunschweig

Gar nicht toll:

Die Tagesschau berichtet gerade aktuell über Pläne der damaligen CDU-Bundesregierung, Anfang der #60er Jahre entlang der Braunschweiger (innerdeutschen) Grenze Chemiewaffen einzusetzen, was bekanntlich öffentlich ja immer bestritten wurde ...  siehe: 

https://www.presseportal.de/pm/69086/3933033

Da heißt es im Beitrag des NDR:

"Wie aus den von NDR, WDR und SZ ausgewerteten Dokumenten hervorgeht, schlugen die Militärs vor, 14.000 Tonnen C-Waffen für die Bundeswehr in den USA zu beschaffen und im Ernstfall durch Artillerie und Luftwaffe gegen Truppen des Warschauer Pakts einzusetzen. 1966 wurde die streng geheime "Studiengruppe ABC-Wesen" in Sonthofen gegründet. Das Expertenteam führte 1967 die Planuntersuchung "Damokles" durch, in der Gefechte mit C-Waffen-Einsatz beider Seiten in der Region um Braunschweig durchgespielt wurden. 1968 entschied Verteidigungsminister Gerhard Schröder (CDU), "zunächst (...) keine Vorbereitung für eine aktive Verwendung von chemischen Waffen durch die Bundeswehr vorzusehen".  

Da stellen sich doch vor allem  für Braunschweiger so einige Fragen an die Politik:

Haben wir da in und um Braunschweig gerade noch mal Glück gehabt  ?

Und was wussten hiesige Offizielle außerhalb und innerhalb der Braunschweiger Kasernen von diesen Vorgängen?
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6 Kommentare
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Peter Rosenbaum aus Braunschweig - Innenstadt | 03.05.2018 | 10:38  
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Peter Rosenbaum aus Braunschweig - Innenstadt | 03.05.2018 | 12:12  
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 03.05.2018 | 15:51  
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S. Leunig aus Braunschweig - Innenstadt | 03.05.2018 | 19:48  
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Peter Rosenbaum aus Braunschweig - Innenstadt | 03.05.2018 | 20:43  
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Peter Rosenbaum aus Braunschweig - Innenstadt | 04.05.2018 | 15:07  
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