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Straßenarbeiten im Norden

Die Stadt erneuert derzeit die Fahrbahnen.

Braunschweig, 09.09.2016

Betroffen davon sind an diesem Wochenende und in der kommenden Woche die Gifhorner Straße, Hansestraße, Hamburger Straße und Celler Straße mit einer Fläche von knapp 2000 Quadratmetern. Autofahrer müssen sich auf Behinderungen einstellen.


Bereits seit gestern gesperrt ist die Gifhorner Straße zwischen der Osterbergstraße und der Straße Am Denkmal in Fahrtrichtung Hansestraße. Die Behinderungen dauern noch bis Montag, 5 Uhr. Eine Umleitung wird über die Schmalbachstraße in Richtung Veltenhof ausgewiesen. Die Osterbergstraße ist weiterhin erreichbar. Für Fußgänger und Radfahrer gibt es keine Einschränkungen.
Auch Autofahrer, die in Richtung Stadtzentrum unterwegs sind, sind nicht betroffen.

Direkt im Anschluss werden die Arbeiten auf der Hansestraße im Abschnitt zwischen der Grotrian-Steinweg-Straße und der Mittellandkanalbrücke in Richtung A 2 aufgenommen. Der Kraftfahrzeugverkehr wird in beiden Richtungen einspurig am Baubereich vorbeigeführt.

Parallel dazu wird auf rund 45 Metern Länge ein Fahrstreifen auf der Hamburger Straße, Höhe Einmündung Siegfriedstraße in Fahrtrichtung Stadtzentrum saniert. Der Verkehr wird einspurig am Baufeld vorbeigeführt. Bei beiden Maßnahmen ist mit einer Bauzeit von zwei bis drei Tagen zu rechnen.

Ende September wird dann die Fahrbahn der Celler Straße zwischen der Straße Bei dem Gerichte und der Zufahrt zu den Verbrauchermärkten saniert. Hier muss auf einer Länge von 40 Metern und der gesamten Fahrbahnbreite zusätzlich noch die Schottertragschicht erneuert werden. Die Kraftfahrzeuge werden auch hier im Zwei-Richtungsverkehr einspurig durch das Baufeld geführt. Die Maßnahme wird etwa eine Woche dauern.

Fahrbahnerneuerung: Die Technik

Bei den genannten Maßnahmen wird nicht nur die als „Verschleißschicht“ bezeichnete Fahrbahndeckschicht erneuert, sondern der gesamte Asphaltaufbau. Er besteht aus drei Schichten: unten die so genannte bituminöse Tragschicht, darauf die Binderschicht und oben die eigentliche Deckschicht. Die Schichten sind durch die Kombination aus Frostschäden und hoher Verkehrsbelastung stark beschädigt. Weil drei Schichten einzubauen sind und das Material auskühlen muss, kommt es zu Unterbrechungen im Bauablauf. Außerdem kann der Verkehr nicht sofort nach dem Einbau der Verschleißschicht wieder freigegeben werden. Die Bautätigkeiten werden also vorübergehend ruhen, ohne dass die Absperrung aufgehoben werden kann.

Fahrbahndeckenerneuerung ist witterungsabhängig. Zeitliche Verschiebungen oder eine Absage einzelner Maßnahmen bei entsprechenden Niederschlägen können nicht ausgeschlossen werden.
Kurzfristige Ankündigungen sind auf www.braunschweig.de unter dem Stichwort „Baustellen“ zu finden. Verwaltung und Baufirmen unternehmen alles, um die Belastungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.
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