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Stadtrundfahrt mit Bosse

Bei Kaffee und Kuchen sowie vielen persönlichen Anekdoten ließ der Musiker die Stadtrundfahrt in der Wegwarte ausklingen. „Hier haben wir damals echt hart gefeiert“, so Bosse. Foto: Falk-Martin Drescher

Sänger sprach über Braunschweiger Zeiten.

Von Falk-Martin Drescher, 20.07.2014.
Braunschweig. „Hallo!“, jeden Fahrgast begrüßte Axel „Aki“ Bosse mit einem Handschlag. Am vergangenen Freitag – am Nachmittag vor seinem Konzert im Raffteichbad – lud der gebürtige Braunschweiger zur exklusiven Stadtrundfahrt im historischen Büssing-Anderthalbdecker. Glücklich schätzen konnten sich die Gewinner des „N-JOY“-Gewinnspiels und der Verlosung in der nB: Sie konnten gemeinsam mit dem Musiker einen ganz persönlichen Blick auf die Löwenstadt werfen.

„Hier geht es heiß zur Sache“, erinnerte sich Bosse bei dem Blick auf die Partymeile an feierliche Nächte. „Bei Tandir gibt es den besten Döner der Stadt“, erklärte er. Der Weg führte nicht nur am Brain Klub vorbei, wo er so einige Partys feierte, auch der Altstadtmarkt war ihm noch sehr gut bekannt. Dort wohnte er für einige Zeit, stellte seine Wohnung zur Karnevalszeit stets dem Fernsehen für die Übertragung des Festumzuges zur Verfügung. Es war die halbe Miete – im wahrsten Sinne des Wortes.
Bald schon führte der Weg aus dem Stadtkern heraus. „Das ist meine alte Mofastrecke“, schmunzelte der Popsänger. In der Helmstedter Straße habe er stets gemeinsam mit den Jungs der Jazzkantine die obligatorische „Gute-Nacht-Bratwurst“ an der Tankstelle genossen. Auch an seine fußballerischen Stationen dachte er zurück: TSV Destedt, TSV Sickte – und schließlich Eintracht Braunschweig. „Auch der VfL Wolfsburg hat mir damals mal ein Angebot gemacht.“ Schließlich ging es in seine damalige „Hood“ nach Destedt. Bosse schwärmte von reichlich Nachtbadeaktionen in der Badeanstalt und auch ausgelassenen Partys im Schlucklum.
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