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Stadion wird zum Audimax

Grund: TU möchte alle 3000 Erstsemester persönlich begrüßen.

Von Annette Heinze, 19.10.2011

„Semester-anpfiff“ im Stadion: Die Technische Universität (TU) begrüßt ihre rund 3000 Erstsemesteram Montag (24. Oktober) ab 9 Uhr erstmals im Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße. Die TU hat diesen ungewöhnlichen Ort gewählt, damit alle Studienanfänger persönlich begrüßt werden können.

Sowohl TU-Präsident Professor Dr. Jürgen Hesselbach als auch „Hausherr“ Marc Arnold, sportliche Leiter von Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig werden die Erstsemester im Stadion begrüßen.
Die rund 3000 Erstsemester werden ab 8.30 Uhr durch den Nebeneingang Rheingoldstraße geschleust und auf der Gegengeraden des Stadions platziert. „Wir werden zunächst drei Blöcke öffnen, damit alle schön kompakt sitzen“, erläutert Regina Eckhof, Pressesprecherin der Technischen Universität. Sie hat die Veranstaltung mitorganisiert.
Auch Dominik Bennett vom AStA-Vorstand wird die Erstsemester begrüßen. Passend zum Stadion hält TU-Professor Dr. Thomas Sonar danach einen mathematischen Kurzvortrag mit dem Titel: „Elf Freunde sollt ihr sein. Warum elf?“ Andreas Mier vom NDR moderiert die Veranstaltung. Für Musik sorgt die Band akablas der TU.
Bereits im vergangenen Jahr seien die Erstsemester im Audimax sowie in zwei Hörsälen per Video-Übertragung begrüßt worden, sagt Regina Eckhoff. Den Organisatoren der Erstsemesterbegrüßung war bekannt: In diesem Jahr würde die Zahl der Studienanfänger noch viel größer sein: „Wir mussten uns etwas anderes überlegen“, sagt Eckhoff.
Die Stadthalle war mit Platz für 2300 Gäste zu klein, die Volkswagenhalle wäre wohl zu groß und von der Atmosphäre her zu nüchtern gewesen. „Wir dachten uns, das Stadion könnte ein spannender Rahmen sein.“
Für die noch ortsunkundigen neuen Studies hat die TU extra Postkarten mit Anfahrtskizze und Informationen über die öffentlichen Verkehrsmittel drucken lassen. Für die morgendliche Anfahrt seien die Straßenbahnlinien nach Rücksprache mit der Verkehrs-AG eng genug getaktet, um die Besucher ins Stadion zu bringen. Für die Rückfahrt werden aber zusätzliche Bahnen eingesetzt.
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